Autor Martinkarlschneider.de    

 

    Bin Niemand, war Niemand, und werde doch jemand sein, ein Windhauch in die  

    Geschichte. Ein freier unabhängiger Geist, von Niemandem geprägt, nur der

    Evolution verpflichtet. Bin mehr, als die Gesamtsumme meiner Einzelteile.

 

Nur beständig, ist der Wandel, eine Feststellung von Heraklit vor 2500 Jahren. Der Fluss der immer neues Wasser führt. Im Grunde, meint Heraklit, die Evolution, die ständig weiter fließt, und uns neue Erkenntnisse vermittelt. Dies gilt auch für diese Seite.

 

Wird immer wieder überarbeitet, die Korrektur nach neueren Erkenntnissen, ( Hawking negative Energie ) fällt auch der Wissenschaft sehr schwer. Sie beharrt auf alten Postulaten.

 

   Neues revolutionäres kosmologisches Universum – Denkmodell, gründet sich auf   

   bekannten  wissenschaftlichen Fakten, und den daraus folgenden logischen              

   Folgerungen. Woher kommen wir, und wohin gehen wir. Nur der biologische    

   Mensch Alleine, kann das Universum wahrnehmen, (er ist ein Produkt der

   Evolution ) ist der Mensch verschwunden, durch eine Katastrophe, gäbe es den

   Zustand. Das es ein Universum gibt, ohne Wahrnehmung- Bewusstsein.

Dies mag ein Grund sein, für die Existenz des Menschen ?

 

Vorweggenommen. Nach meiner logischen Folge, gibt es ein unendliches gleichförmiges Energiemeer, in diesem sind alle Bausteine für einen  Atomkern vorhanden. Die Kälte - Kugel Universum, befindet sich in diesem Energiemeer. Die Kälte ist notwendig um im Zentrum einen hohen Druck zu erzeugen.( Wasserstoffatome ) Nach Hawking besteht der Leerraum im Universum aus negativer Energie, damit wäre die Frage gelöst, wo kommt die Kälte her, nun sie ist, die negative Energie, gleich dunkler Materie. Die weitere Entwicklung, bis zu den Elementen, und  bis zur Biologie, ist die Evolution. ( Darauf ist Hawking nicht eingegangen ) Der entscheidende Faktor ist die Evolution.

 

Das Nichts ist schwanger- der wissenschaftliche Urknall. In einem nicht vorhandenem Raum, befand sich ein kleiner Energiepunkt, was wird er gebären, nun er explodierte, damit begann das Universum. Nunmehr war Raum, und Zeit geboren.  Es erinnert an die alte Jahrhunderte lange hartnäckige Vorstellung, als die Sonne noch um die Erde kreiste, in 24 Stunden, hat sich mittlerweile geändert. Damalige Wissenschaft.

 

Urknall aus einem Energiepunkt.  Logik -  Ein Punkt befindet sich immer in einem Raum,  es sei denn der Punkt hat die Größe des Raumes, wenn Punkt, und Raum gleich groß sind, waren demnach beide nicht vorhanden, also Nichts. Energie besteht aber, nicht aus Nichts.  Da die Grundlage des Universums aus Energie- Atomen besteht, ( Einstein ) muss es vor der Atombildung ein Energiemeer gegeben haben, oder geben. Es ist nicht hinnehmbar das der unendliche Kosmos ein Energiemeer, ein Punkt gewesen sein soll, und ist. ( blanker Unsinn )

 

Mensch, und Universum. Die wissenschaftlich Forschung, führt zur Erweiterung der Wahrnehmung- Bewusstsein des Universums. Nur der Geist des Menschen, kann mit der Logik des Denkens, die einzelnen Fakten, zu einem Gesamtbild verknüpfen. Oder, um wahrgenommen zu werden, muss das Universum, ein wissenschaftliches menschliches Gehirn, mithilfe der Evolution erschaffen, um sich selbst zu erkennen. Kosmischer Geist, und menschlicher Geist sind über die Wahrnehmung verbunden, nur mit dem Tod des Menschen endet auch seine Wahrnehmung. ( Wie Früchte, die vom Baum der Erkenntnis fallen )   

 

Die Frage, warum entstand das Universum, nun die Antwort, ist Leben, in all seinen Facetten, mit ständiger Höher, und Weiterentwicklung. Warum gibt es uns ? der Mensch ist ein Produkt der Weiterentwicklung – Evolution, bewusstes Leben, Vergangenheit, Gegenwart, und Zukunft zu bewerten, und selbst zu gestalten, zu einem glücklicherem Leben, in einer Gemeinschaft. Dem steht die ungebremste Vermehrung des Menschen entgegen, obwohl der Mensch dies erkennt, frisst er den Planeten leer.

Die kosmische Energie kennt  nur Licht, und keine Schatten. Leben besteht aber aus Licht, und Schatten, und Sterblichkeit. In diesem Sinne ist Leben, eine höhere vergängliche Form der kosmischen Energie.

 

 

Evolution, zur Klarstellung, jede Verbesserung, in der Technik, Bildung oder auch im sozialen Verhalten, ist ein Fortschritt, und damit Evolution. Sie beruht auf einer geistigen Tätigkeit, diese geistige Tätigkeit ( Ideen ) sind  aber physikalisch nicht nachweisbar. Im Gegensatz zur technischen Verbesserung, Entwicklung eines Autos, das heißt der Fortschritt ist Realität, somit auch die Evolution.

 

In der Pflanzenwelt, die sich fortwährend an Veränderungen anpasst, ist dieser Geist genauso vorhanden, geistige Ideen führen zu Veränderungen, und lassen sich physikalisch nicht nachweisen. Der Aufbau  vom Wasserstoff bis zu allen vorhandenen Elementen, beruht auf dem universellen  Geist des Universums. Der Mensch, der etwas Neues vorwärts bewegt, ist somit ein Produkt des universellen Geistes des Universums. Mit seinem biologischen Zerfall, endet auch seine geistige Fähigkeit. 

     

    Ein Stein beispielsweise, kann seine eigene Existenz nicht wahrnehmen.    

Es gäbe kein Universum, keine Materie, und auch keine Biologie, das Universum wäre nicht existent, trotzdem ist es vorhanden. Für einen toten Menschen, gibt es keine Wahrnehmung, und somit kein Universum. Der Pfad, der Evolution, führt über die Energie, zur Materie - den Elementen, zur Biologie, letztlich zum Menschen.

 

Der heutige Mensch, ist demgemäss das Bewusstsein, des Universums. Evolution, Mensch, und Wahrnehmung sind der Baustein des Universums, (die fortschreitende  Evolution ist demnach der Geist des Universums, Evolution kann nur generiert werden, wenn es ein Bewusstsein gibt), und ist weder in der Materie, noch in der Biologie wissenschaftlich nachweisbar. .Da es ungezählte Galaxien, mit Planeten gibt, die älter sind als unsere, gibt es sicher Planeten auf denen es ähnliche Entwicklungen gibt, wie auf unserer Erde. Damit wäre ausgeschlossen, das es ein Universum gibt, welche sich selbst nicht wahrnehmen kann. Da Masse keine Lichtgeschwindigkeit erreichen kann, ist es Aussichtslos ein Raumschiff zu bauen, das Lichtgeschwindigkeit erreicht. Es sei denn, es bestände aus Licht, aber selbst Lichtsignale, benötigen 100 000 Lichtjahre, um unsere Milchstraße zu verlassen.

 

Etwas Logik zur Existenz der dunklen Materie. Eine Gewehrkugel, wird durch den Luftwiderstand, und Schwerkraft- Erdanziehung gebremst. ( Medium Luft )  Die Lichtgeschwindigkeit beträgt 300 000 km pro Sekunde, warum ist sie nicht schneller, sie müsste eigentlich unendlich schnell sein. Es gibt demnach einen Widerstand- Medium, der ein höhere Geschwindigkeit verhindert, nun, es ist die Dichte der dunklen Materie, die dieses verhindert. Der Grundstoff der dunklen Materie, ( Hawking negative Energie)  ist physikalisch nicht nachweisbar, er liegt im Bereich einer Vorstufe, der Atombildung.

 

Interessant dazu, ist die Theorie von Hawkings, seine Ausführungen über die negative Energie ( weiter unten ) passt zur Existenz der dunklen Materie. Negative Energie, gleich Weltraumkälte, gleich dunkle Materie, denn der Kältedruck der Kugel Universum führt im Zentrum, zur Atombildung des Wasserstoffs. Alle Energieumsetzungen beginnen mit dem Wasserstoff.

(Dazu eine Ausführung von Prof. Lesch, Sendung, man hätte neuerdings festgestellt, das unsere Galaxie von Wasserstoffnebel umgeben sei. Wenn dies der Fall ist, wie kann uns ein Lichtpunkt aus 12 Milliarden Lichtjahre erreichen, ohne auf Wasserstoff zu treffen. Frage an die Wissenschaft? )

 

Photonenenergie ist die Grundlage allen Lebens, sie wird freigesetzt bei jedem Elektronensprung - Energiewechsel in einem Atom. Es ist demnach die universelle Energie des Kosmos. Werden die Atome in den Atomkern, gepresst, durch hohen Druck, gibt es keinen Elektronensprung mehr, somit kein Leben. Es handelt sich um tote Materie, ( weiße Zwerge ) die nach dem Kreislauf der Materie, irgendwann in ein schwarzes Loch geraten, und aufgelöst werden. Bevor Materie in einem schwarzen Loch verschwindet, verlassen die Photonen, die Materie, in gewaltigen Explosionen- Gammastrahlenblitze.

 

Lösung des Energieproblems. ( Der Energieerhaltungssatz, ist mir seit 50 Jahren sehr wohl bekannt, es wird auch keine neue Energie erzeugt, es handelt sich um eine Energieentnahme aus den Elementen Luft, und Wasser, diese bestehen nach Einstein, aus Energie )

 

Eine aufsteigende Luftblase, vom Meeresgrund beispielweise 10 000 Meter Tiefe, muss die über ihr stehende Wassersäule verdrängen. Sie leistet damit Arbeit,  1 bar ist eine Wassersäule von 10 Meter, ist 1 Liter, somit 1kg Gewicht. 10 000 Meter Tiefe ergibt einen Druck von 1000 bar Energiewert . 1 bar entspricht einer Wattleistung von 1 Watt, somit 1000 Watt. Außer der Wasserverdrängung, 1 Liter Luft, verdrängt 1 kg Wasser, was im Schiffsbau genutzt wird, damit hat sie wesentlich mehr Energie, als nur das Volumen der Wasserverdrängung.

 Wenn Ingenieure dies bezweifeln, bestreiten sie indirekt die Tatsache, das eine Gasblase, vom Meeresgrund aufsteigen kann. Also eine reine, vorsätzliche  Ignorierung der Realität.

 

Um eine Luftblase unter eine Wassersäule zu bekommen, und um den Auftrieb zu nutzen, ohne Energie aufzuwenden. Dies ist nur mit dem Prinzip der Wasserwaage möglich, denn rechts und, links der mittigen Luftblase, befindet sich ja eine Wassersäule. Die Luftblase muss, wie im Meer ( aufsteigende Gasblase ) komprimiert werden, nur dann übt sie einen starken Druck auf die Stromturbine aus. Eine Wasserstoffblase ist 15x schneller, leichter als Luft. Es sind hohe Übersetzungen erforderlich für die Stromerzeugung- Drehgeschwindigkeit.

 

Ein minimales Gewicht auf der linken Seite, führt dazu, das die Luftblase nach rechts, einen Druck auf die rechte Wassersäule ausübt, (denn nunmehr befindet sie sich unter der Wassersäule) der stärker ist, als der Gegendruck der Wassersäule. Wenn die Luftblase den Endpunkt erreicht hat, wird das Wassergewicht entfernt, und die Luftblase läuft nun wieder zurück, und drückt wiederum auf die Wassersäule. Damit ist bewiesen , das die Luftblase, immer wieder neue Energie liefert.

 

Das Ganze ist ein drei, oder viereckiges verbundenes Rohrsystem, wobei im unterem Schwerpunkt, die Stromturbine sitzt. Gesteuert wird die Anlage, mit einer kleinen Wasserpumpe, die von der Stromturbine geliefert wird. Neuere Erkenntnis, die Steuerung, kann auch unten im Schwerpunkt erfolgen, was das hochpumpen des Wasser, potenzielle Lageenergie auf ein Minimum reduziert. Die ½ Länge der Anlage ,ist für die Energiegewinnung entscheidend. Bei you tube gibt es dazu ein Video, unter martinkarlschneider.

 

Privat ist der Bau einer Anlage nicht finanzierbar, es wäre eine Aufgabe für die wissenschaftliche Forschung, eine zu bauen, alles zu überprüfen. Da die Luftblase, immer neue Energie liefert, ist es natürlich nur ein Energiegewinn aus einer vorhandenen Energiequelle, dem Luftelement, und dem Auftrieb von Gasen, in einer Flüssigkeit. Energie kann weder erzeugt, vermehrt, noch vernichtet werden. Leider hat sich bisher Niemand bereitgefunden eine Anlage zu bauen, Angst vor finanziellen Verlust, hat man in Cern nicht.

 

Was ist mit dem Satz, alles hat ein Anfang, und ein Ende. Ein biologisches Wesen, hat einen Anfang , und ein Ende, nur der Grundstoff, die Atomelemente existieren weiter, eine Handvoll Asche, beispielweise, die für weitere biologische Wesen weiter genutzt werden können. Somit ist die Materie- Asche -Atome - Energie unsterblich, daraus ist zu folgern, das dass Universum ein unsterbliches Kreislaufsystem der Energie ist. Ein Kreis hat keinen Anfang, und kein Ende.

 

Fakten, die Milchstraße ist eine rechtdrehende Spiralgalaxie, in der Mitte Zentrum befindet sich ein schwarzes Loch. Der Orionarm, auf dem sich die Sonne , mit den Planeten befindet, wird wie die anderen, mit einer Rechtdrehung in das schwarze  Loch hinein gezogen. Da die Sonne , wenn ausgebrannt, zu einem weißen Zwerg mutiert, verschwindet dieser Zwerg irgedwann im schwarzen Loch, und wird aufgelöst. Alles spricht für ein Kreislaufsystem der Materie.

 

Eines der interessantesten Objekte im Universum sind die sogenannten schwarzen Löcher,  Logik, jede Materie besteht aus Masse- letztendlich aus Energie, ( Einstein) wenn sich nun die Masse, in einem schwarzen Loch auflöst, entfliehen die Photonen, bevor sich die Materie in Energie auflöst. ( Das Licht wird nicht hineingerissen ) Die Gammastrahlenblitze die beim kollabieren von Sternen entstehen, sind ein Beweis. Gammastrahlen sind Lichtphotonen in hoher Frequenz, welche die Materie verlassen, zurück bleibt  leblose Materie ,( die Sonne wird in der Endphase zum weißen Zwerg ) mit extrem hoher Dichte.

 

Schwarze Löcher. Beweis ist ,das bei einfallender Materie, ein Lichtrand auftritt, der 100 mal heller ist , als vor dem Einfall. Bleibt die Frage, hat sich die Materie ganz in Licht aufgelöst, und wieso ist dann die Schwerkraft noch vorhanden.  Offensichtlich ist die Schwerkraft, die auf Masse beruht noch vorhanden.

 

Demgemäss handelt es sich hier Masse ohne Photonen ,um die dunkle Materie  manifestiert in der Schwerkraft. ( eine totale Auflösung der Materie in Lichtphotonen, gibt es daher nicht, denn die weiter existierende Schwerkraft, muss ja  eine Ursache haben.)

Folgert man weiter, so gibt es vor der Materie, einen Aufbau der dunklen Materiebildung, erst nach dem Zutritt von Lichtphotonen, entsteht lebendige Materie. Licht ist demnach nicht in der Materie begründet, und hat daher, auch  keine Masse. Licht ist somit die Ursache des lebendigen Universums, und unserer Existenz, denn der Aufbau der Biologie besteht aus Nahrung, die aus Licht entstanden ist.

 

Resultat, in den schwarzen Löchern, wird bestehende Materie aufgelöst, und in dunkle  Materie umgewandelt, doch bevor dies geschieht, verlässt  das Licht- Lebensenergie die Materie- Masse.  Eine der Hauptfragen, ist die Feststellung, das die Galaxien immer schneller auseinander driften.

 

Meine logische Erklärung dazu, das Universum ist eingebettet in einem Meer der dunklen Materie- Kugelform, im Zentrum entsteht  Wasserstoff, dieser Wasserstoff konzentriert sich zu Blasen, die unter dem Druck der dunklen Materie Wasserstoff zu Helium umwandeln, erste Phase der Aufbau von Elementen. Ohne den äußeren Druck- Kälte, kann sich nichts verdichten, hinzu kommt noch die Anziehungskraft der fertigen Atome, um ihre Elektronenschale aufzufüllen. Wenn sich der Leerraum, zwischen den Atomen verringert (negative Energie) erhöht sich der Druck, von außen nach innen. (Vergleich, beobachtet ) Lässt man eine Möhre austrocknen, so schrumpft diese bis auf einen kleinen wert. Wird einem Volumen , irgendein Stoff entzogen, wird er immer kleiner, und kleiner. Wenn im Inneren der Erde, das flüssige Material - Vulkane erlöschen, wird die Erde kleiner. Dies trifft auch auf die Sonne zu, die irgendwann zu einem weißen Zwerg kollabiert.

 

  

 

Die Galaxien sind leichter als die dunkle Materie, und drängen nach oben, dabei addieren sich die Geschwindigkeiten, und die Galaxien werden immer schneller, bis sie, die Kugel dunkle Materie verlassen, und sich auflösen. Vergleich, mit einer Luftblase die vom Meeresgrund hochsteigt.

 

Wenn Wissenschaft, und Lehrmeinungen, gegen die Logik verstößt, sind sie falsch. Nach der Logik, ist  das Universum eine Kugel. ( Messung in drei Richtungen, ist dreidimensional.  Raumkrümmung, Einstein ) Wahrheit, und Logik sind miteinander verknüpft. Die Wahrheit ist ein scharfes Schwert, welches den Spreu vom Weizen trennt.

 

( Wissenschaftlicher Artikel - solare Urnebel ( Staubwolke) kollabiert, beginnt zu rotieren - heizt sich auf, und flacht  ab zur Scheibe, im Zentrum entsteht die Sonne. Um die Sonne herum kollidieren die Staubkörner, und werden zu größeren Teilchen- Planeten. )

 

Zu Punkt 1, eine Staubwolke kann nicht kollabieren ,  (ohne einen äußeren Grund – Druck ), sondern würde sich gleichmäßig verteilen. Punkt 2, demnach kann es auch nicht zur Rotation kommen. Befindet der Urnebel- Staubwolke in einer drehenden Kugel Universum, ist alles logisch, und richtig. Die in der Kugel Universum befindliche dunkle Materie, übt einen Druck, auf die gebildeten Urnebel ( Wasserstoff ) aus. ( Somit ist dies, ein weiterer logischer Beweis für drehende Kugelform des Universums.)

 

Nur Phantasie und Logik, kann über Wissen hinausgreifen.  (Einstein) Die Erklärungen, und Ausführungen versuche ich einfach, und verständlich zu vermitteln. ( In der Einfachheit liegt die Größe. ) Die große Leistung von Einstein, besteht im Nachweis, das Masse aus Energie besteht, und Energie aus Licht.

 

Daraus ergibt sich nach der Logik, folgende Schlussfolgerungen. Die Grundlage aller Materie,  der Atomkern, besteht in allen seinen Einzelteilen , wenn es möglich wäre ihn aufzulösen, aus Energie- Licht. Wie hoch die Temperatur sein müsste, um auch die Atomkerne Quarks, und andere Bestandteile aufzulösen, kann ich nicht beurteilen, nur diese, ist die kosmische Grundtemperatur des Lichtes.

 

     Theorie von Hawking.  Entstehung des Universums ist reiner Zufall? ( Woher die Kälte   

      kam, der Ursprung für die Materiebildung, hat er nicht begründet)

      Nun die Evolution ist kein Zufall, sondern Realität.

 

       Urknall, die Energie befand nach Hawking  in einem konzentrierten Punkt, der  

       plötzlich explodierte, wobei Raum, und Zeit entstanden sind.

       Logik- ein Punkt befindet sich immer in einem Raum, es sei denn, der Punkt ist so           

       groß das er den Raum ausfüllt,  demgemäss war der Raum bereits vorhanden.

       Punkt, und Raum gleich groß, demnach kann die Energie nicht aus einem     

       konzentrierten Punkt bestanden  haben.

       ( Denn wo sonst könnte sich ein Punkt befinden, wenn nicht in einem Raum.)

       Die Energie war bereits vorhanden, in einem unendlichen Raum, Kosmos außerdem muss

       sich die Energie zuerst in  dem Punkt   konzentriert haben,  dies kann nur in einem

       kugelförmigen Universum möglich sein, nur in einem allseitig drehenden Druckfeld,

       kann sich die Energie auf einen Punkt versammeln.

 

         Positive, und negative Energie. Konzentriert sich Energie, in einem unendlichem

      gleichförmigen Energieraum oder Feld , die Energie auf einem Punkt, so muss sie dem

      Raum entzogen worden sein, demgemäss entsteht der  Leerraum, negative Energie,

      dies ist schlüssig von Hawking erkannt.

      Leerraum im Universum, besteht aus negativer Energie.

 

        Die Entstehung von Masse, positiv, ist immer mit leerem Raum, (mit negativer Energie)

      verbunden. Löst sich die Materie in Energie auf, steht der Energiewert auf  Null

      Energie.Demnach ist das Universum, aus Null- Energie entstanden, dies ist die logische

      Konsequenz.

      Die Null-Energie besteht physikalisch aus positiver, und negativer Energie,

      und war bereits vorhanden.

      Die Trennung der Null-Energie ist die Ursache des   Universums.

      Ein ausgeglichenes Energiefeld, ist weder positiv, noch negativ, und trotzdem    

      vorhanden.

      Der Antrieb zur Trennung, der Null-Energie ist die Evolution.

      Schaut man sich den Aufbau der Materie, der Chemie, der Biologie,

      ja selbst die geistige Entwicklung des Menschen an, so ist die Evolution die treibende   

      Kraft.

      Die Trennung der Null-Energie hat ihre Ursache in der Evolution, und diese, ist    

      physikalisch nicht nachweisbar.

      Hawking ist auf die Evolution nicht eingegangen, somit hat er auch keine Ursache    

      gefunden.Denn allein Materie, kann sich ohne Evolution nicht weiterentwickeln, zur       

      Biologie.

     

        Die Evolution ist der Geist des Universums, und somit die Ursache unseres Daseins,

     somit ist die Entstehung des Universums kein Zufall.

    

Logik - das uns bekannte Universum, geht aus dem Element Wasserstoff hervor- die Grundlage der  Materiebildung. Die ältesten Sterne ,und Galaxien verbrannten Wasserstoff zu Helium, unter hohem Druck . Da dieser hohe Druck ja irgendwo herkommen muss, kann es sich  nur um die dunkle Materie handeln.

Die Bausteine für das Atom Wasserstoff stammen aus der dunklen Materie, erst nach dem Zutritt von Lichtwellen- Energie, entsteht das Wasserstoffatom. Immer wenn  Elektronen ihre Bahn wechseln, im Atom ( Energie ) wird ein Photon freigesetzt. Die Photonenenergie ist demnach die Ursache des lebendigen Universums. ( Leben ist Bewegung, da ja Atome, mit ihren umlaufenden Elektronen, sich ständig bewegen, ist die Materie etwas lebendiges nur in einer anderen Form, als biologisches Leben.) 

 

Der Anfang aller Dinge, ist die Kältekugel Universum. Materie ist demnach nichts anderes, als eingefrorene Energie -  lebendige Energiefäden, denn nur aus etwas lebenden, kann letztlich Leben entstehen. Das Materie aus lebendiger Energie besteht, beweist ein kürzlich gezeigter Film- Fernsehen, von Bio-Forschern.

Tief im Innern der Erde, fand man einen giftigen See, es gab dort keinerlei Nahrung, und auch kein Licht. Nur Mineralien, und Wasser, man fand dort ganze Bakterientrauben- Fäden. Die Wärme beschleunigt den Prozess des Lebens, Bakterienbildung am Austritt von Vulkanen unter Wasser. Wasser, ist demnach der Auslöser für Leben im Universum.

Auf Planeten auf denen sich Wasser befindet, entsteht automatisch Leben. Da die Mineralien aus lebendiger Materie bestehen,( Atomkern mit umkreisenden Elektronen ) reicht vorhandenes Wasser aus, um biologisches Leben, zu generieren.

 

Energie - Materie kommt demnach nicht aus dem Nichts. Auf dieser Grundlage Kugel Universum - Kältefeld, könnte man auch das Higgsteilchen - Higgsfeld  einordnen, Energie wird zu Masseteilchen, durch den Kältedruck im Zentrum der Kugel Universum. Die Entdeckung des Higgsteilchen, ( Cern) erscheint mir sehr zweifelhaft, wie will man aus hunderten von Teilchen, die bei Zusammenstoss von 2 Atomkernen entstehen, ein einzelnes davon ,als grundlegendes Teilchen bezeichnen. (Täuschung )

 

Wer mit der wissenschaftlichen Erklärung, eine primordiale Quantenvakuumflukation erzeugt ein Universum , etwas anfangen kann, sollte hier aufhören zu Lesen , oder das Higgsfeld hat die Kraft aus dem Nichts, die Materie zu schöpfen. Das Nichts ist schwanger, eine wundervolle wissenschaftliche Theorie ?!

In der Quantenwelt ( ist die Welt ,der kleinsten Teilchen ) enden Ursache, und Wirkung, der Zufall regiert die Elementarteilchen, so erscheint es den Wissenschaftlern . Ein Atomkern ist im Aufbau ein genau abgestimmtes System, mit vielen Teilchen, ein Teilchen zuviel oder zuwenig, und Nichts würde funktionieren. Die ungeheure Masse der Wasserstoff-Protonen im Universum, kann daher nicht geordnet in einem Urknall entstanden sein. Außerdem, kann ein explodierender Urknall, ( Fliehbewegung ) keine Atomkerne aufbauen, dazu braucht es Druck.  Vergleich, Millionen Autos, können nicht zugleich, in einem Urknall entstehen.

Aus dem Wasserstoff , ( hypothetischer Urknall) haben sich alle anderen Elemente aufgebaut, die vielen Bausteine eines Wasserstoffprotons, müssen erst vorhanden sein, also früher entstanden sein. ( Logik ) Vor dem ( Urknall ) gab es bereits die Bausteine, für den Zusammenbau eines Wasserstoffatoms. So wie in der Biologie, muss es einen systematischen Aufbau , zu einem Wasserstoffatom geben.

 

Das Universum ist eine Kältekugel, eingebettet im unendlichen Kosmos. Woher kommt also die Kälte des Universums, denn dies, ist der Ursprung der Materiebildung generell. Nach Hawking, müsste dies die negative Energie sein.

Das Wesen der Wärme ist Bewegung, (wissenschaftlich) demnach muss es vor der Wärme die Urmaterie - Kälte gegeben haben, der Kältedruck im Zentrum der Kugel Universum, führte möglicherweise  zum Aufbau von Wasserstoffatomen, mit extrem hohen Temperaturen.

 

Die  Astrophysik hat ein Problem mit der Symmetrie- Symmetriebruch. Atomkerne sind in ihrem Aufbau unsymmetrisch, da die vielen verschiedenen Bauteilchen, unterschiedliche Energiepotenziale haben. Verantwortlich, ist die Kälte im Weltraum, bestes Beispiel ist der Magnetismus, bei Erwärmung auf  900 Grad verschwindet er. Der Kosmos selbst ist symmetrisch, er besteht aus reiner Energie.  

 

Kernfusion, Sonne. Da 2 Protonenkerne sich gegenseitig abstoßen, muss die elektrische Abstoßung durchbrochen werden ( Coulombbarriere ) ,oder der Potentialwall durchtunnelt werden. Eine plausible Erklärung , 1 Wasserstoffkern, wird von einem Elektron umkreist, dies bewirkt eine Unwucht- Schwingung,  je mehr Elektronen um einen Atomkern kreisen je stabiler werden die Atome, Gold beispielsweise. Wenn 2 Wasserstoffatome fusionieren so befinden sich das Elektron, wie bei einem Magnet 2x im Nordpol beispielweise, so das sich im Südpol die Kerne näherkommen, und die Barriere durchbrechen, und  verschmelzen können, was natürlich auch auf dem hohem Druck ,und der Temperatur, der im Zentrum der Sonne herrscht zurückzuführen ist. Die Natur der Physik ist, einen immer stabileren Ruhezustand zu erreichen, dazu dient auch die Hinzufügung der Neutronen im weiteren Aufbau.    

 

Wie kam das Wasser auf unseren Planeten. Als die Erde noch in einem flüssigen Zustand war, bestand das Magma, vorwiegend aus Oxiden- Sauerstoffverbindungen. Es muss zu dieser Zeit riesige Mengen von Wasserstoff im Weltraum gegeben haben, dieser heranbrandende Wasserstoff verband sich mit dem Sauerstoff zu Wasser,( H 2 O ) der sofort verdunstete, in höheren Lagen abkühlte, wieder zurück auf die Erde fiel, und diese wiederum abkühlte. Nachrückender  Wasserstoff, und bereits entstandenes Wasser, im Kreislauf, kühlten den heißen Planeten, auf normal Temperatur herunter. Es gibt aber die Theorie, das dass Wasser bereits vorhanden war, doch wie ist es entstanden, im Weltraum gibt es keinen Sauerstoffwolken, sondern nur Wasserstoff.

  

Vorspann Gravitationswellen.  Die Gummi-tuch Modellvorstellung, ist falsch, weil zweidimensional. Das Universum ist dreidimensional, bewegen sich Massen in einem Raum ( Sternexplosionen ) senden sie auch dreidimensionale Wellen aus. Die Urknalltheorie basiert auf einem Ballon, der sich nach allen Seiten ausdehnt, also dreidimensional.

 

Hier ist klares Denken angesagt, beides passt ja wohl nicht zusammen. Die Galaxienbildung aus Wasserstoffgas  im Kältefeld Universum, nach Prof. Lesch in einer flachen Scheibe, gilt nicht für die Kugel Universum. Denn zuvor muss der Wasserstoff, erst vorhanden sein. Auch die Aufnahmen der Mikrowellenstrahlung, zeigen ein kugelförmiges- elliptisches Universum an. Beständen diese Gravitationswellen aus normaler Materie, würde jede Supernova-explosion, eine Katastrophe im Raum Universum auslösen. Also alle Galaxien erschüttern, und durcheinander wirbeln.

Es ist also lebenswichtig, das Gravitationswellen nur sehr schwache Wellen sind, aus welchem Stoff sie bestehen, weis man nicht. Kürzlich hat man unter (Vorbehalt) enorm schwache Wellen nachgewiesen, die so schwach sind, das sie keine Wirkung haben.

 

Unschärferelation. Führt man einem Teilchen Energie zu, so gerät es in Schwingungen, über die innere Struktur des Teilchen, gibt es keine Auskunft. ( Dazu müsste das Teilchen zerlegt werden ) Wenn das Teilchen, aus eingefrorener Energie bestände, wären die Schwingungen eine logische Folge, der Energiezufuhr. Ursache- Energie, und Wirkung- Schwingung, sind miteinander verwoben. Der Übergang, von kosmischer Energie in Materie, findet in der Kugel Universum statt, hoher Kältedruck gefrieren die kosmische Energie zu Masseteilchen zusammen. Die kosmische Licht-Energie, ist ein schwingendes Energiemeer, und daher eine lebendige Grundlage für Leben. Ein festes Teilchen könnte kein Leben produzieren.

 

Logik heißt folgerichtig Denken. Big Bang, Urknall, ein auseinanderfliegendes System von Energie ( Bildung von atomaren Teilchen ) kann keine Atomkerne aufbauen. Um Wasserstoffkerne, zu verschmelzen zu Helium, ( nicht zu erzeugen) wie in der Sonne, braucht es einen extrem hohen Druck, und 20 Millionen Grad Celcius. Der Druck kann nur in einem drehenden Feld erzeugt werden. Die Versuche mit 100 Millionen Grad, ohne Druck. Damit eine Fusion aufrecht zu erhalten sind, werden zu keinem Ergebnis führen. Vergleich siehe Sonne.

 

Wie könnte es zum Aufbau eines Atomkerns kommen, alle Teilchen müssen im Vorfeld vorhanden sein. In einer Kältekugel Universum, gibt es viele  unterschiedliche Druckzonen, ( wie in der Meerestiefe ) dadurch entstehen unterschiedliche Bausteine von eingefrorener Energie. Wenn ein Atomkeim hochsteigt, reißt er aus jeder Schicht Teilchen an sich, bis zum Wasserstoffkern. Die Kugel Universum liefert also ständig neuen Wasserstoff nach. Wenn es in einer Entfernung von 14 Milliarden Lichtjahren Wasserstoffnebel gibt, so ist dieser, zuvor entstanden, somit ist das Universum, um ein vielfaches größer als angenommen.

Auch die Galaxienbildung, hat als Ursache den Kältezustand im Universum (Sendung Prof. Lesch ) Die Physik beschreibt die Kältebildung, bei der Ausdehnung kühlt sich das Universum ab. Wieso soll sich das Universum abkühlen, wenn überall die gleiche Temperatur im Kosmos herrscht.  Ist unlogisch. Kühlt es sich dennoch ab, ist davon auszugehen, das im unendlichen Kosmos kugelförmige kalte Universen  eingelagert sind, die eine Materiebildung ermöglichen.  

 

Sendung. Logik zur Leere des Universums. Energiefeld-Raum drehende Kugel Universum angefüllt mit Wasserstoff, kommt es zur Zusammenballung von Energie- Masse muss es zu Leerräumen kommen. ( Hawking negative Energie )Da es, dem übrigen Raum entzogen worden ist. Die Leere des Raumes, um unsere Milchstraße, ist die logische Konsequenz. Am Äquator der Kugel Universum, konzentrieren sich die entstehenden Galaxien, in einem breiten Gürtel, was den Beobachtungen der Astrophysik entspricht.

 

Die Zurückrechnung, der Entstehung der Elemente ( aus denen der Mensch besteht ) bis auf den Wasserstoff, ist zuverlässiger als die Lichtmessung. Es erscheint mir unmöglich, das ein Licht- Photonenstrahl, unbeschadet 12-15 Milliarden Lichtjahre, das Universum passieren kann, ohne auf Wasserstoff zu treffen. Denn im  Universum ist der Wasserstoff, das am meisten vertretene Element. Ich kenne nicht die Reaktion, wenn Lichtphotonen auf Wasserstoff auftreffen. Kann leicht, in einem Experiment festgestellt werden.

 

Die Modellvorstellung des Universums, bestehend aus einer Kugel  dunkler Materie, und Energie, in welcher die Massen schwebend verteilt, und trotzdem von der unterschiedlichen Dichte der dunklen Materie in ihren Bahnen gehalten werden.

 

Zukunft des Universums ( Sendung Prof. Lesch) ohne Wasserstoffnachlieferung, gehen im Universum, alle Lichter- Sterne aus, das Universum würde im Dunkeln versinken, reine negative Version- Hypothese. Es kommen immer neue Galaxien, aus der Tiefe des Universums nach.  Die Gegenhypothese, gäbe es keine schwarzen Löcher würde dieses zutreffen. Die schwarzen Löcher sind ein Beweis für das Kreislaufsystem des Universums. Irgendwann kommen alle Sternleichen in den Bereich von schwarzen Löchern, und lösen sich auf. Sternleichen bestehen aus kosmischer Energie, Energie ist lebendig, und lässt sich nicht ewig einkerkern.

 

Gravitation- Schwerkraft, besteht aus verdrängter dunkler Materie, und Energie, die sich wie ein Halo um die Materie legt, an Masse gebunden bleibt, und nicht weiter wandern kann. Somit kann man zwar die Wirkungen der Schwerkraft- Gravitation erkennen, und auch berechnen, Newton, aber ein Nachweis von Teilchen, die nicht aus Atomen bestehen, erscheint mir unmöglich

 

Trotzdem werden die Galaxien, von einer übergeordneten Kraft zueinander getrieben, und sind sogar Energielieferanten. Wenn zwei Schwerkraftwellen sich durchdringen, entsteht Energie, Gezeitenkraftwerke Ebbe, und Flut. ( Feststellung, Sendung Prof. Lesch Astrophysik, übrigens eine sehr informative, lehrreiche, und interessante Sendung ) Bei Galaxien-Annäherung, entstehen neue Sterne, aus dem vorhandenem Wasserstoff, der Grund. Wenn zwei Galaxien – Schwerkraftfelder  sich halbkreisförmig überlagern, entsteht aus zwei Hälften, ein neues ovales kreisförmiges Dreh- Feld, die Voraussetzung neue Sterne,  eine Sonne beispielsweise.

 

Fliehgeschwindigkeit der Galaxien( 2), Rotverschiebung. Eine Luftblase, ( bedingt durch die höhere Dichte von Wasser ) die vom Meeresgrund aufsteigt, wird auch immer schneller, da sich die Geschwindigkeiten addieren.  (Das ganze Universum ist nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. )

 

Vergleicht man dieses mit der Kugel Universum, angefüllt mit dunkler Materie, so muss die Dichte der dunklen Materie höher sein, als die gebildete Materie, in den Galaxien. ( Auftrieb ) Die Rotverschiebung, ist eigentlich ein Beweis für die Kugel Universum, und gleichzeitig die Bestätigung für die Existenz der dunklen Materie.

Auch passt das Zwiebelschalenmodell, für den Aufbau von Materie in Supernova, erklärt von Prof. Lesch, genau ins Konzept- Kontext der Kugel Universum. Im Unterschied zur Luftblase, die im Wasser, sehr schnell hochsteigt, ist die dunkle Materie eine zähes Medium, in welchem die Galaxien wesentlich langsamer nach oben steigen. Am Rande angekommen, lösen sich alle Galaxien in kosmische Energie auf, da es keinen Druck ,und keine Kälte mehr gibt. Der Kosmos selber ist unbegrenzt, unendlich.

 

Die Hintergrundstrahlung, die vom Rande des Universums kommt, heizt die Masse des Universum  mit Photonenergie auf, um 3 Grad über dem absoluten Nullpunkt, diese Photonen-Energie verschwindet keinesfalls in den schwarzen Löcher, da sie diese, in Form von Gammastrahlen verlässt. Wenn die Masse sich auflöst, und verschwindet, können die Photonen nicht mehr gespeichert werden. Ohne diese Photonen- Energie können die Elektronen nicht um den Atomkern kreisen. 

 

Schlingerkurs der Planeten in unserem Sonnensystem, Gravitation Rätsel ? Prof. Lesch Sendung. Alle Planeten sind wie an einem Gummiseil, primär mit der Gravitation der Sonne  verbunden. Beweis, sie bewegen sich alle gleichzeitig um die Sonne, die Sonnennahen Planeten, müssten sich eigentlich schneller um die Sonne drehen, kürzere  Kreisbahn, dies ist aber nicht der Fall.  

 

Der Grund, ihre Gravitationsfelder sind ineinander verhackt, wie Erde und Mond.  Da die Planeten unterschiedliche Massen haben, und damit unterschiedliche Gravitationsfelder, beeinflussen sie sich gegenseitig sekundär, dies führt zu dem zusätzlichen Schlingerkurs der Planeten, und auch auf kleinere Objekte. Auch entsteht, wie oben bereits erwähnt bei Überschneidung von Schwerkraftfeldern Energie, welche die Bewegung verursacht.

 

( Der Ausgangspunkt für den Aufbau der Elemente, ist das Wasserstoffproton, rechnet man die ganze Masse der Elemente, auf das Wasserstoffproton - Kern zurück, müsste der Urknall, aus reinem Wasserstoff bestanden haben, demgemäss, die Urmaterie eine riesige, metallische Wasserstoffkugel gewesen sein, somit kann der angebliche Urknall, niemals klein gewesen sein.)

Es sind die freien Teilchen, welche Wechselwirken können, und sich damit der Kausalität entziehen. Die Materie ist ein Produkt der kosmischen Energie, der Weg geht über die dunkle Materie-Energie zur Bildung der Atomkerne. Der Aufbau, zu einem Proton-Kern, wird uns immer verborgen bleiben.

 

Die Suche nach dem Gral, Higgs-teilchen . Higgs Theorie ( völlig masselose Teilchen, bilden keine gebundenen Systeme- Photon , wenn Teilchen sich durch das angenommene Higgsfeld ( Kugel Universum ) bewegen, gewinnen sie an Masse, und werden träge. Der Begriff  Higgsfeld, bezeichnet aber bereits ein Feld, ein Feld ist aber eine Abgrenzung, ( Kugel Universum ) gegenüber dem Kosmos. ( Durch Wasser laufen, ist schwerer als durch Luft.  Erklärung Cern ?)

 

Das, oder die Teilchen, müssen aber bereits im Vorfeld vorhanden sein, und wo, sollen diese herkommen, und wie sind geordnet entstanden.? Daher ist diese Theorie falsch, und keine Lösung. Ohne Higgs - Teilchen gäbe es keine Masse ? das Teilchen, was als Higgsteilchen postuliert wird, ist nur eines von vielen Teilchen, es kann  keineswegs die Grundlage der anderen Teilchen sein. Da ja Alle gleichzeitig bei dem Zusammenstoss entstehen ,Cern-Versuche. Daher kann keines dieser Teilchen, die Grundlage der anderen Teilchen sein.

 

Es bleibt die Frage offen, wie wird aus Energie ein Masseteilchen. Das einzige Teilchen ohne Masse, was wir definitiv kennen, ist das Lichtphoton. Die Energie, wird bei der Photosynthese, und Photovoltaik auf ein Elektron übertragen, bei der menschlichen Haut, empfinden wir Wärme, Sonneneinstrahlung, trifft es auf Masse wird es aufgenommen ( absorbiert ), und erwärmt sie diese.

Die angenommene  Kugel Universum, besteht aus einem Energiefeld ohne Masse, welches sich ,vergleichbar der Sonne, sich um eine Achse dreht. Aufgrund der Ausdehnung, von cirka 15/ 30 Milliarden Lichtjahren,  (die Messung in einer Richtung, ist eigentlich ½ Kreis-Durchmesser, somit ergeben sich eigentlich 30 Milliarden, für das Universum. )  lässt der Kälte-Druck , in der Kugel Universum , die Energie gefrieren, und presst sie zusammen, dadurch entsteht die dunkle Materie. Die dunkle Materie ist wiederum die Grundlage, für den Aufbau der Masseteilchen, und den Aufbau für den Wasserstoffkern.

 

Die Vielzahl der unterschiedlichen Teilchen, die in Cern sichtbar werden, entstehen durch den unterschiedlichen Druck, und Energieumwälzungen in der Kugel Universum. Wie diese zu einem Wasserstoff-Kern zusammengefügt werden, wird uns verborgen bleiben, denn bei der Zerstörung von Atomkernen, kann man nur Teilchen, aber keinen Bauplan finden. ( wenn ein Auto explodiert, wie sollte man aus den Teilchen, die Konstruktion ermitteln können ? ) Es muss aber nach der Logik einen Bauplan ( Evolution ) geben, denn ein Kern besteht aus 12 bekannten Teilchen, und diese können unmöglich in einem Urknall – Gesamtmasse des Universum geordnet entstanden sein.

 

Um hier weiter zu kommen, müsste man zwei Photonenstrahlen aufeinander prallen lassen, und zu sehen, ob dabei Masseteilchen entstehen. Wahrscheinlich nicht.

 

Grundtheorie ist eine abgegrenzte drehende Kältekugel Universum, der dunklen Materie - Energiefeld, von circa 30 Milliarden Lichtjahren, wobei im Zentrum aus kosmischem Licht, über die dunkle Energie - Materie, neuer Wasserstoff entsteht. ( Einsteins gekrümmter Raum, geschlossener Kreisbogen, Lichtstrahlkrümmung ,Energieumsatz ,und Energieerhaltungssatz , Wärme fließt immer von heiß nach kalt, der Grund.  Wärme hat ihren Ursprung in der Zusammenballung von Energie in einem Kältefeld, demgemäss ,kann sie zur Auflösung, - Temperaturausgleich nur in eine Richtung fließen. 

 

All dies ist nur eine Bestätigung für die Kugel Universum. ) Auch die dreidimensionale Netzstruktur im frühesten Universum hat eine Kugelform, (Aufnahme Hintergrundstrahlung ). Die Kälte, mit dem Druck, ist der Transformator, der aus den kosmischen gefrorenen Lichtteilchen – dunklen Materieteilchen , den Wasserstoffkern aufbaut. 25 Milliarden Lichtjahre zurück, gibt es nur Wasserstoffnebel, die Zusammenballung dieser Nebel, ist nur mit einer Drehung, und einem äußeren Druck möglich.

 

(Vergleichbar einer drehenden riesigen Wasserkugel, wobei das Wasser die dunkle Materie ist.) Die frühesten festgestellten  Kugelsternhaufen, enthalten keine schwereren Elemente, ) und  sind fast so alt wie das Universum, dies zeigt einen fortwährenden Aufbau an. Es ist die zweite Stufe der Entwicklung, die entstehenden  kleinen Galaxien in den Kugelsternhaufen, sind auch  nur mit einem äußeren Druck möglich.

 

Dazu eine wissenschaftliche Sendung, Prof. Lesch. Die Galaxienbildung und Stern Entstehung , ist nur mit der Kälte möglich. Wobei das Wasserstoffgas nur in flachen scheibenförmigen Zusammenballungen, und der Drehung um ein Zentrum sich komprimieren kann. Nur flache Drehsysteme üben einen Kältedruck aus, da nur hier niedrige Temperaturen möglich sind. Auffallend ist, das die kalte  Komprimierung von Wasserstoffgas, zur Kernfusion der Wasserstoffkerne führt, also hohe Temperaturen.  

 

Nobelpreis 2011 für 3 Astrophysiker, für die Feststellung der immer schneller werdenden Ausdehnung des Weltall- Universum, aufgrund von Supernova , Beobachtungen - Explosionen am Rande des Weltalls. ( Soll ein Beweis für den Urknall gewesen sein, keine Logik ) In der von mir vertretenen Kugelform des Weltall- Universum, bestehend aus der dunklen Materie- Energiefeld, ist dieses völlig normal.

 

Normal deshalb, der Druck der dunklen Materie wird vom Zentrum der Kugel, bis zum Rande, immer weniger, dadurch werden die Galaxien immer schneller,  blähen sich auf, und explodieren, ergibt die Hintergrundstrahlung. Vergleichbar einer Gas - Blase, die vom Meeresgrund aufsteigt, diese wird bei dem aufsteigen immer schneller, bis sie an der Oberfläche zerplatzt. Das schneller werden, der Galaxien, ist ein weiterer Beweis, das dass Weltall eine Kugelform hat, eingebettet in einen unendlichen Kosmos. Es ist kein Beweis für einen Urknall.

 

(Neuerdings wird bezweifelt, ob das stimmt weis ich nicht, ist gegen die Logik ? ( kommt aus der Wissenschaft ) denn wenn Photonen auf Wasserstoffatome – Nebel  auftreffen, werden sie aufgenommen-absorbiert, Gammastrahlenblitze weisen keine Rotverschiebung auf. ( ein Neutrino kommt direkt nach dem Photon, hat aber Masse, und wird nicht absorbiert, es kann alle Atome mit Elektronen, (nicht Atomkerne) unbeschadet durchqueren . Ob die Rotverschiebung, nicht auf Wasserstoffwolken zurückzuführen ist, die das Licht durchqueren muss.?

 

Am Prinzip der Kugel Universum ändert dieses nichts, denn es muss innerhalb der Kugel zur Bewegung, Gas - Umwälzungen für die Elementbildung kommen ) Es kann im unendlichen Kosmos, durchaus  noch weitere Kugeln Universums geben.  ( Ein Gas, was sich gleichmäßig in einem Raum verteilt, kann sich unmöglich, an verschiedenen Punkten zusammenballen, es sei denn der ganze Raum – Kugel Universum würde sich um eine Achse drehen. )

 

( Man könnte ein solche Simulierung, in einem hoch interessanten Experiment nachvollziehen. Man fülle eine  Glaskugel mit Wasserstoffgas, ähnlich einer Weltatlas Kugel, bringe sie in Drehung, setze sie in ein Kältefeld, und zusätzlich noch einem Magnetfeld aus.? ) 

 

Bei unserer  Spiralgalaxie mit 200 Milliarden Sternen, müssten sich die inneren Sterne, um das Zentrum schneller drehen, als die äußeren, diese müssten auch durch die Fliehkraft , von der Galaxie weggeschleudert werden.  (Sendung : Nacht der Sterne bei, Arte )

 

Festgestellt, wurde aber, bei allen Galaxien, das sich Alle Sterne, mit immer der gleichen Geschwindigkeit um das Zentrum bewegen ( schwarzes Loch). Ergibt in der Logik, die einzelnen Sterne agieren nicht einzeln, somit müssen sie verbunden sein, wie an einer Perlenschnur, dieses kann nur die Schwerkraft sein. Die Starre kommt dadurch Zustande, weil sich die einzelnen Schwerkraftfelder der Sterne, durchdringen, und sich verketten. Erde ,und Mond sind beispielweise verkettet.

 

Die Schwerkraft ist ein Energiefeld, und der dunklen Energie zuzuordnen, da sie  physikalisch nicht nachweisbar ist, was genau auf die Meeresoberfläche drückt, oder zieht, ist als Teilchen nicht feststellbar.

 

Außer dieser Masse  - Schwerkraft, gibt es noch den Druck der dunklen Materie, die sich aus der Kugel Universum aufbaut, diese verhindert, das die Galaxien auseinander fliegen. Der Druck den die dunkle Materie aufbaut, kann nicht aus einem unendlichem Kosmos kommen, dies bestätigt zusätzlich die Existenz der Kugel Universum.

 

Da immer neue Sterne entstehen, muss der Brennstoff dafür, ( Wasserstoff ) irgendwo herkommen, man nimmt an, das dieser aus kleineren Zwerggalaxien kommt, ( Erklärung Wissenschaft ) die von der Schwerkraft der  ganzen Galaxie angezogen, und zerrissen werden ?, dieses ist sehr unwahrscheinlich, denn diese enthalten bereits höhere Elemente. Die Schwerkraft alleine, zerreißt keine Atomstrukturen, ( sie zieht nur an ) man wehrt sich vehement, gegen die Tatsache, das irgendwo neuer Wasserstoff herkommt. Da dies, den Urknall in Frage stellen würde, bei welchem angeblich alle Atomkerne des Wasserstoffs, auf einmal entstanden wären.  

 

Neuere Entdeckung : Auf den Halo , äußerer Ring unserer Galaxie , brandet ständig neuer Wasserstoff an, oben bereits angeführt. Eine Feststellung von Prof. Lesch Astrophysiker - Sendung, allerdings macht er nicht den Versuch einer Erklärung, da neuer Wasserstoff, auch seinem Urknall widerspricht. Freies Denken, ist nur für Außenstehende in der Wissenschaft möglich, schadet der Professur.  Im Zentrum der Kugel Universum  entsteht ständig neuer Wasserstoff. Das  Magnetfeld der dunklen Materie,( können wir als Teilchen nicht finden, es versagt bereits beim Nachweis des Schwerkraftteilchen- Gravitationsteilchen des Mondes. ) der Kugel Universum verdichten die Wasserstoffgase, dies führt zu weiteren Explosionen, und weiteren Elementen, Helium usw.

 

Voraussetzung das sich überhaupt sekundäre Magnetfelder bilden, ist das primäre Magnetfeld der Kugel-Universum, ( ein sehr schwaches Feld ) alle Materieumsetzungen im Universum, haben als Grundlage neuen Wasserstoff.  Das Verschwinden der Materie in schwarzen Löchern, und die Entstehung von neuem Wasserstoff, sind ein Materiekreislauf des Universums.

Dieses Verschwinden der Materie in einzelnen Galaxien mit einem schwarzen Loch, zeigen eigentlich, das es einen Zusammenhang gibt, zwischen einem neuen Aufbau von Sternen, und dem schwarzen Loch.

 

In einem schwarzen Loch werden möglicherweise, die Elemente nur bis auf den Wasserstoff zerlegt, am anderen Ende des schwarzen Loches, käme dann neuer Wasserstoff heraus. Hypothese. Das würde die Herkunft des neuen Wasserstoff erklären, wenn dieser nicht aus dem Zentrum des Universums kommen sollte.

 

Im Zentrum dieser Kugel wird durch den hohen Druck, und die Kälte, die Atomkerne eingefroren. Zuerst der Wasserstoffkern, nachfolgend, entstehen durch einfache Addierung der Atomkerne, alle weiteren Elemente. Die entstandene Materie wird durch die drehende Kugel langsam nach Außen geschleudert. Auch der ständig neue Wasserstoff der im Zentrum gebildet wird, drückt die Galaxien nach Außen. Ein Beweis dafür ist, das es im Zentrum nur Wasserstoffnebel gibt, nachfolgend entstehen kleine Galaxien, die sich zu immer größer werdenden Galaxien entwickeln. Ohne eine Verwirbelung, Drehung der Kugel Universum kommt es nicht zu weiteren Elementbildungen.

 

Strom entsteht durch die Trennung von Elektronen minus, und Protonen plus mittels eines Magnetfeldes,wobei ein Magnetfeld was sich dreht, wiederum Strom erzeugt. Das Universum – Kugel ist wahrscheinlich ein primäres Magnetfeld, der dunklen Materie.

Überträgt man das Prinzip, auf das Universum, so wird dieses durch Druck zusammengehalten, und dies geht nur mit einer dreidimensionalen Kugelform, des Universums. Das dadurch einen Schwerkraftdruck aufbaut, mit der uns unbekannten  dunklen Materie. Diesen Schwerkraftdruck können wir aber nicht finden, da wir die dunkle Materie physikalisch nicht finden können.

 

 

Universum: Um die Funktion eines Autos, oder Systems zu erkennen, benötigt man Nicht die genaue Kenntnis sämtlicher Einzelteile. Wer kennt schon die genaue Funktion eines Autovergasers?   Der Sinn eines Autos, ist die Fortbewegung.

 

Die Frage, warum entstand das Universum, nun die Antwort, ist Leben, in all seinen Facetten, mit ständiger höher, und weiterentwicklung. Warum gibt es uns ? der Mensch ist ein Produkt der Weiterentwicklung – Evolution, bewusstes Leben, Vergangenheit, Gegenwart, und Zukunft zu bewerten, und selbst zu gestalten, zu einem glücklicherem Leben, in einer Gemeinschaft. Dem steht die ungebremste Vermehrung des Menschen entgegen.

Die kosmische Energie kennt  nur Licht, und keine Schatten. Leben besteht aber aus Licht, und Schatten, und Sterblichkeit. In diesem Sinne ist Leben, eine höhere vergängliche Form der kosmischen Energie.

 

Das Modell wird ständig nach neuesten Erkenntnissen überarbeitet, und aktualisiert, vorweg, der Kosmos besteht aus reiner Photonenenergie, also Licht. Beweis, letztlich löst sich alle Materie in Energie – Licht auf, es ist Energie ohne Masse, zugleich die geistige Energie des Universums.

Interessante  Fragestellung ist, was ist Dunkelheit. Ist diese, eingefrorene Energie , überhaupt Materie, oder nur ein Energiefeld. Sicher ist Sie, die Ursache für die Materiebildung in der drehenden kalten Kältekugel Universum, in einem heißem Kosmos. Der Ursprung der Kälte, und die Dunkelheit, ist der Schlüssel zum Verständnis des Universums, und der Materie.

 

Die Leere des Universums, ist gleichzusetzen mit einem eingefrorenem Energiefeld, erst die Kälte ermöglicht der Energie, einen Druck auszuüben, der zum Zentrum der Kugel – Universum am stärksten ist. Der Kälte - Druck ist der Ursprung der Materiebildung, und die Kälte ist auch der Grund, das aus Energie Atomkernbausteine entstehen- verklumpte Energie. Die Ursache der Dunkelheit hat ihren Grund, das eingefrorene Energie nicht leuchten kann, da sie stationär ist, ( Energiefeld) da der Energiegehalt weit unter dem des Photon liegt. Da ein Photon ein Elektron aus einem Atomverband, herausschlagen kann, ( Photovoltaik )muss der Energiegehalt über dem des Elektrons liegen, also über 511 eV, die dunkle Energie liegt unter dem des Neutrino von 3 eV und übt dennoch aufgrund des Ausmaßes des Universums, einem gewaltigen Druck aus.    

 

Nun gibt es Materie, und Antimaterie diese löschen sich gegenseitig aus, und gehen in Energie den Urzustand zurück. (Atomkernforschung Cern ist damit beschäftig.) Wie konnte es dann zur Materiebildung überhaupt kommen, im Zentrum der Kältekugel, ist aufgrund der Ausdehnung von 14 Millionen Lichtjahren, der Kältedruck am stärksten, daher kann die Antimaterie, die entstehende Materie nicht mehr auslöschen, auch die Bestandteile eines Wasserstoffatomkerns, werden hier eingefroren. ( Materie, und Antimaterie entstehen zu gleicher Zeit. )

Da nicht alle Kerne, gleichzeitig entstehen können, Grund sind die vielen Teilchen in einem genau definierten Verhältnis zueinander, die dafür sprechen, das hier ein Bauplan für den Aufbau der Materie vorliegt, vergleichbar einem biologischen Gen. Offensichtlich Evolutionsbedingt. Etwas derartiges kann in einem Urknall, nicht entstehen.

 

Nun gibt es die Theorie, der eingefrorenen Kristallbildung: bei den vielen Teilchen aus denen der Atomkern aufgebaut ist, ist dieses unmöglich. Ein Teilchen zu viel, oder zu wenig, und der Atomkern, würde nicht funktionieren.

Vorrausetzung dazu wäre, eine genaue Ordnung im Vorfeld  - Aufteilung der einzelnen Atombausteine zueinander. H 2 O Beispielsweise.  

 

Die immer schneller werdende Beschleunigung der Galaxienentfernung, ist vergleichbar einer Luftblase, die aus der Tiefsee aufsteigt, und dann zerplatzt.   Letztlich besteht alle Materie- Grundlage, auch die dunkle aus kosmischer Photonenenergie, (es ist das gesuchte Ur-Teilchen ) aus dieser baut sich alles auf. Die Suche nach der dunklen Materie – Energie die einen hohen Druck auf die Atomkerne ausübt, und diese zusammenhält, ist am ehesten  mit der Wechselwirkung die der Physiker Richard Feynman  postuliert hat. Durchlaufen diese Axionen – Teilchen durch ein Magnetfeld verwandeln sie sich in Licht, also Photonenenergie.      

 

Das Teilchen, was die Welt zusammenhält ist längst bekannt, nur nicht erkannt. Das Lichtphoton,  ist das einzigste Teilchen, was nicht aus Materie besteht, sondern nur aus reiner Energie. Jegliche Strahlung besteht im Grundelement aus Photonen ( kleinste Energieportion- Lichtquant ohne Masse ) sie vermitteln uns die Wärme, und machen  damit erst Leben möglich. Es ist der Wissenschaftliche -Physikalische Nachweis einer körperlosen -  masselosen Energiequelle. ( Es ist zugleich der geistige Träger der Evolution für die Materie , der Biologie, bis hin zum denkenden Menschen. ) Alles Lebende auf diesem Planeten, ist aus Photonenenergie, über die Photosynthese, Pflanzen sowie die Planktonbildung im Meer aufgebaut. Weitere Folgerungen, siehe unter Philosophisches Essay.

Es wird freigesetzt ,wenn ein Elektron welches um den Atomkern kreist, durch eine Energiezufuhr auf eine höhere Bahn (Quantensprung) gehoben wird. Die Einbindung in ein Atom, hat den Sinn, die kosmische Energie in einer kleinen Portion verfügbar zu machen. 

 

Einstein 1951, 50 Jahre intensiven Nachdenkens haben mich der Antwort auf die Frage, was sind Lichtquanten? Nicht näher gebracht. Natürlich bildet sich jeder Wicht ein, er wisse die Antwort. Doch da täuscht er sich. Die Anmerkung Wicht, hätte er sich sparen können, sie zeugt von Arroganz ,nach dem Motto, was ich nicht gefunden habe , findet Niemand - keiner.  Bezieht sich auf Fall drei.

 

 Im ersten Fall: Atomkerne können Photonen aufnehmen( sie stammen ja aus Atomkernen ) und werden dadurch auf ein höheres Energieniveau angehoben.

 

Im Zweiten Fall: gibt ein Atomkern ein Photon ab, fällt es auf ein niedriges Energieniveau.

 

Im dritten Fall: Einstein, ein Photon mit passender Energie , kann ein angeregtes Atom dazu bringen, auf ein niedriges Niveau zu fallen, und dabei ein Photon aussenden, mit der gleichen Energie wie das einfallende Photon. 

 

Lösung: Der Energiegehalt eines Atoms steht im direkten Zusammenhang mit der Photonen Passage durch das Atom. Bei der Passage wird Energie verbraucht , diese liefert das Atom, es wird dadurch Energieärmer. Ein Photon kann keine Energie verlieren, da es bereits die kleinste kosmische Energieeinheit ist, auch würden uns Photonen- Gammastrahlung niemals erreichen, wenn das Photon auf dem Weg zu uns Energie verlieren würde.

Offensichtlich konnte das Atom , kein Photon mehr Aufnehmen ( begrenzte Aufnahmekapazität ) dabei wäre zu klären, stößt das hinzukommende Photon, ein anderes hinaus, und ersetzt dieses. Wäre ein interessantes Forschungsobjekt.

Da es ohne Masse ist, ist es das schnellste Teilchen im Universum.

 

Grundtheorie ist die abgegrenzte drehende Kältekugel Universum, von circa 14 Milliarden Lichtjahren bis zum Zentrum dieser Kälte-Kugel ,dort werden die kosmischen Energieteilchen zu Atomkernen eingefroren. Durch diesen Vorgang, wird Energie zu einem Masseteilchen, Ausnahme das Licht-Photon. Alle Atombestandteile sind dem Lichtphoton unter ,und nachgeordnet. Ein Bild entsteht aus vielen Einzelpunkten, in diesem Fall, aus Teilchen die wesentlich kleiner sind, als physikalisch darstellbar. Die eigentlichen Funktionen ,und Wechselwirkungen ,der einzelnen Teilchen, in einem Atomkern, wie beispielsweise das Neutrino, sind theoretisch nur schwer zu erahnen.

 

Beweis: bei extrem hohen Temperaturen lösen sich fast alle Atomteilchen in Energie auf. In Supernova Explosionen entstehen  Temperaturen von 35-45 Milliarden Grad  3000 mal mehr als in der Sonne, nur Neutrinos, Photonen, und Elektronen entkommen diesem Inferno, dies deutet logischerweise darauf hin, das der Grundstoff , aus Neutrinos, Elektronen, und  Photonen besteht. Da ein Neutrino ( 3 eV )  das kleinste Masseteilchen ist, ein Elektron , ( 511  eV ) im Vergleich. Ein Photon kann  ein Elektron aus seiner Ruhe -Lage aus einem Atomverband hinauskatapultieren ,(Photovoltaik ) daher muss seine Energie etwas höher liegen, als die eines Elektrons. Das besondere ist seine Energie ohne  Masse, liegt etwas über dem Wert von 511 eV des Elektrons.  

 

Die hohen Energien in einer Supernova, deuten daraufhin, das Unmengen von Atomkernen zu schwereren Elementen verschmolzen werden .

Die Geburt eines Atomkerns, Wasserstoffneutrons  ist ein komplexer komplizierter Vorgang von vielen Teilchen der dunklen Materie, es gibt demnach kein einfaches dominantes materielles Higgsteilchen, (außer dem Lichtphoton,) das angenommene Higgsfeld  besteht  wiederum aus vielen Teilchen. 

 

Dieses Modell ist ein theoretisches Gesamtkonzept, und beruht auf wissenschaftlichen Fakten, es stützt sich im wesentlichen darauf, das im Universum überall die gleichen Prinzipien gelten. Die Denkansätze, und Ableitungen beziehen sich auf den Gas ball - Sonne. Die Sonne besteht aus dem ersten Element Wasserstoff. In der Sonne findet der erste Vorgang, für die weitere Entwicklung der Elemente statt. Das Wasserstoffproton  ist der Grundstein für alle weiteren Elemente, Addierung von Protonen- Atomkernen. Aus der Verschmelzung von zwei Wasserstoffatomen zu Helium, werden unter Energieabgabe -Lichtphotonen in kosmische Energie- Leben umgesetzt.

Die Freisetzung von Lichtphotonen, aus der Sonne ,ist der Grundstein allen biologischen Lebens. Ohne diesen Vorgang gäbe es kein Leben, mit dem Erlöschen der Sonne, endet jegliche Art von Leben auf diesem Planeten. Dies ist eine physikalische, wissenschaftliche Realität, nun spielt dieses, bei unserer kurzen Lebenszeit keine Rolle, es hat nur einen philosophischen Aspekt.

Es ist nicht glaubwürdig, das die reine Materie eine Evolution bewirken kann, es sei denn, das in einem Teil der Materie, die Evolution als Teilchen enthalten ist. Da dieses ein kosmisches Teilchen sein muss, trifft dieses nur auf das Lichtphoton zu. Licht ist einfach Alles. Ohne Licht ist Nichts.

 

Sinn ist nachzufragen, wer sind wir, woher kommen wir, wohin gehen wir, und welchen Weg wollen wir gehen. Ursache allen Seins, ist die Evolution. Entstehung des Lebens, aus der kosmischen Energie , (diese besteht, mit hoher Wahrscheinlichkeit, aus Lichtphotonen reinem Licht)  über die Materie, Biologie, bis zum denkendem Menschen. Die unverständliche abgehobene überintelligente  Formulierung, Warum ist nicht Nichts, der Philosophen ,und Naturwissenschaftler, soll die Suche nach dem Grund des Dasein, des Universums, und unserer Existenz stellen.

Die kosmische Energie war immer da, auf ihr gründet sich die dunkle Materie, und nachfolgend die Atomkernbildung, in einem  Kreislaufsystem.

 

Es gibt demgemäss keinen Anfang, und kein Ende, für die Energie. Dies gilt für das ganze Universum, und den Kosmos. Die Frage nach dem Anfang ist daher Sinnlos, vergleichbar mit der Frage,

wer war zuerst da, das Huhn oder das Ei ?  Natürlich ist die Quantenphysik eine Voraussetzung für die Atombildung, und damit der Ursprung unseres Daseins, aus ihr, der Quantenphysik lässt sich kein Daseins-Sinn ableiten, sie gehört zum Kreislaufsystem der Materie . Sie hat nur die Funktion, Energie verfügbar zu machen, für den Aufbau der Elemente, und nachfolgend der Biologie.

 

Alles spricht für ein Kreislaufsystem der Materie, Auflösung der Atome in den schwarzen Löchern, bei gleichzeitiger Entstehung von neuem Wasserstoffprotonen  im Zentrum der Kugel Universum. In 14 Milliarden Lichtjahren zurück zum Zentrum, (Zeitreise) finden sich nur noch Wasserstoffnebel, die sich zusammenballen, und zuerst kleine Galaxien bilden. Dieses spätere zusammenballen der Wasserstoffgasnebel, wäre mit einem Urknall nicht möglich, alles würde sich in einer Fliehbewegung gleichmäßig verteilen. Was wir Sehen, ist ein ständiger ablaufender Prozess der Neubildung von Materie, ( Gegenwart )vom Wasserstoffnebel bis zur Neubildung von Galaxien.

 

Die vom Weltraumteleskop Hubble festgestellte Fliehbewegung der Galaxien, und die daraus abgeleitete Folgerung, was auseinander fliegt , muss vorher näher beieinander gewesen sein, dies würde einen Urknall beweisen, ist reine Spekulation, und vereinbart sich nicht mit gewachsenen Strukturen. Das die ganze Energie des Universums, auf einen Punkt konzentriert war, und dann explodiert sein soll, bei dem dann alle Wasserstoffkerne gleichzeitig entstanden sein sollen, erinnert an wunderbare Sagen, und Legenden in einem Märchen aus vergangenen Zeiten.  

Die Fliehbewegung der Galaxien, sind mit einer drehenden Kugel Universum, gut erklärbar, neuer Wasserstoff wird im Zentrum gebildet, durch Verwirbelungsströme der dunklen Materie konzentriert, und nach außen weggeschleudert. Auch der neugebildete Wasserstoff, verursacht einen Druck von innen nach außen.

 

Die Physik in der Sonne, ist ähnlich vergleichbar, Fusion, Zusammenschluss von zwei Wasserstoffkernen zu Helium, danach brauchen die freigesetzten Lichtphotonen bis zu 30 000 Jahren , um die Sonne zu verlassen. Auch bilden sich in der Sonne, ständig neue Energieblasen , mit starken Magnetfeldern, die wenn sie an die Oberfläche kommen Explodieren- Sonneneruptionen. Da Alles im Universum nach demselben Grundschema abläuft , ist die Sonnenphysik im Grundsatz übertragbar, hier die Fusion von Wasserstoff zu Helium, im  Kugelmodell Universum die Fusion  von Teilchen zu einem Wasserstoffkern- Neutron, und weiter zum Aufbau von Elementen.

 

Die Zusammenballung von Wasserstoffgasnebel zu Galaxien sind nur mit Drehbewegungen, und einem äußerem Druck, der dunklen Materie der Kugel Universum möglich, ähnlich den Druck und Temperaturverhältnissen in der Sonne.  Ein weiteres Beispiel, ist die Zusammenballung von Materie zu Planeten, aus Supernova Sternexplosionen, hier werden durch Fusion von einzelnen Atomen, die Elemente zusammengefügt, und  verschmolzen. Da Planeten aus einer Unzahl zusammengefügter Elemente bestehen , müssen ihre Elemente aus früheren Supernova - Explosionen – Verschmelzungen stammen. Die Bruchstücke zusammenzuballen ist die  Aufgabe der dunklen Materie, und die der Schwerkraftfelder der einzelnen Bruchstücke. Der Mensch, sowie auch der Fisch im Wasser, spürt den Luft- Wasserdruck nicht, trotzdem wird er durch ihn zusammengehalten, ohne Schwerkraft, und dem Luftdruck, wäre kein Leben auf der Erde möglich.

 

Ähnlich geht es der Materie, innerhalb der dunklen Materiekugel  Universum. Leider ist es uns nicht möglich, die dunkle Materie, die wiederum aus unbekannten Masse-Energie-Teilchen besteht, im Einzelnen darzustellen. Es gibt sicherlich ein Zusammenspiel von dunklen Materieströmungen, Magnetfeldern, und der Schwerkraft von Materieansammlungen. Dunkle Materieströmungen mit Verwirbelungen, entstehen, in der ganzen Kugel Universum, durch deren Drehung um eine Längst –Achse.   

 

Lösung --Atommüllbeseitigung auf den Mars .

In Anbetracht ,das die Menschheit wohl kaum die nächsten 100 000 Jahre Überleben wird, ist zu überlegen, ob wir den Müll nicht auf dem Planeten Mars deponieren. Der Müll ist in eine Keramikkugel zu verbringen, so das bei einer Explosion der Trägerrakete, das Material nicht freigesetzt wird, die Keramikkugel wird jede Explosion überstehen. Vergleich mit einer massiven Kanonenkugel, die auch bei einer Explosion nicht zerstört wird. Letztlich will Niemand ein Endlager haben, so wird das Problem immer weiter hinausgeschoben, die Urenkel sollen das Problem lösen, diese werden unsere Generation verfluchen.

Die sichere Atommüllbeseitigung , Transport auf den Mars, wäre eine sinnvolle Aufgabe für die Nasa.

 

Das Vorhaben den Mars zu besuchen, ist Schwachsinn, und ein Todeskommando. Wer will schon, 4oo bis 600 Tage in einer engen Raumkapsel verbringen, für ein paar Steine einzusammeln. Eine Besiedlung in irgendeiner Form ist unmöglich. Zu hohe Minustemperaturen, und zu geringe Schwerkraft, für die körperliche Entwicklung. Immer führen einige Wissenschaftler den Vergleich mit der Entdeckung Amerikas an, Unsinn deshalb, die physikalischen Bedingungen sind auf der ganzen Erde die gleichen, im Gegensatz zum Mars. Es geht  nur darum Geld locker zu machen, für im Grunde unsinnige Projekte. Die Astronauten  werden, wenn sie zurück kommen sollten ? ( Müssen sehr Dumm sein ) als abgemagerte halbe Leichen aussteigen.

 

Dort ist Nichts zu holen, als die bekannten Elemente- Mineralien, Neue Elemente sind dort mit Sicherheit nicht zu finden. Dies könnte auch ein Roboter, wäre eine echte technische Herausforderung. Mars Temp. von 27 bis Minus 133 Grad, Atmosphäre 95 % CO2, keinen Sauerstoff, kein oder sehr schwaches Magnetfeld, eher ein Schwerkraftfeld, keine Abschirmung der kosmischen Strahlung. Bei einem einmaligen  Besuch des Planeten, kann man doch nicht von einer Eroberung des Weltraum sprechen, ist Größenwahnsinn.

Wir haben es noch nicht geschafft, eine Mondstation aufzubauen, und wollen bereits den Mars besiedeln, auf dem überhaupt kein Leben möglich ist. Extremer  Größenwahnsinn.

 

Heute ist es bereits möglich, Mars, und auch Mondwanderungen virtuell zusammenzustellen ,aufgrund von Aufnahmen der Sonden, Ausflüge die ein Mensch dort nie machen könnte, dies müsste eigentlich reichen. Mehr macht keinen Sinn. Den Weltraum zu erforschen, ist nur mit intelligenten Robotern möglich, die nicht von der Erde aus gesteuert werden müssen. Vielleicht eine Kompanie Roboter für den Mars ? die sich dort betätigen ?  Wäre eine Aufgabe ? Viel weiter geht’s sowieso nicht. Unsere Milchstraße hat eine Ausdehnung von 100 000 Lichtjahren, eine Lichtgeschwindigkeit ist mit Masse – Atomen nicht möglich .Daher kann man keine Raumschiffe bauen, die Lichtgeschwindigkeit erreichen können, diese müssten dann, aus reinem Licht bestehen.  Lichtphotonen haben keine Masse, nur deshalb sind sie so schnell. Es gibt definitiv keine Teilchen die schneller sind, als Lichtphotonen.

 

In den nächsten 100 000 Jahren wird mit Sicherheit der Yellowstone Vulkan ausbrechen. Ausmaße 60 km lang und 40 km breit, und  nur in 8 km Tiefe, Erdmantel wird von unten her aufgeschmolzen. (siehe Wikipedia) Das Dinosauriersterben vor 64 Millionen Jahren,  letzter Ausbruch dieses  Supervulkans, führte zu vulkanischen Winter, (verursacht durch Schwefelsäurewolken), zu gleicher gab es zusätzlich große Vulkantätigkeit in Indien, sowie einen Asteroideneinschlag im heutigen Yucatan. Mehrere Jahre oder Jahrzehnte gab es keine Nahrung, dies führte zur Vernichtung fast aller Arten, auch die Planktonbildung  im Meerwasser war gestoppt. Hat auch dort zum Aussterben vieler Arten ,Lebewesen geführt, die normaler heute noch existieren müssten, denn Vulkanausbrüche können nicht das ganze Leben im Meer auslöschen, sehr wohl aber Nahrungsmangel verursachen, fehlende Sonneneinstrahlung. (Ein indirekter Beweis für Nahrungsmangel.)

 

Ein Asteroid lässt sich vielleicht noch ablenken, doch der Ausbruch eines Supervulkans wird nichts aufhalten können.

Ein Ausbruch, wird die Menschheit beinahe oder ganz ausrotten, dieses wird unweigerlich auf die Menschheit zurollen, keine Macht oder Glaube wird dieses verhindern können. Nach einer Katastrophe, ist nach 1 Million Jahren,  kein einziges Zeugnis des heutigen Wissens mehr vorhanden, von daher es an der Zeit, mittels eines Lasers ,dieses in Stein einzuritzen, und eine Bibliothek einzurichten, für spätere Nachfolger des Menschen.

 

Moralisch , hat der Mensch verdient unterzugehen, er hat die Welt zu einem Schlachthof verwandelt, der Umgang mit der Tierwelt ist mancherorts grauenerregend, viele Tiere werden lebend zerstückelt. Die Meere mit Plastikmüll verseucht, die Luft zusätzlich mit Co 2 belastet, die Umweltsünden kann ich hier nicht alle aufzählen, der Mensch vermehrt sich wie die Karnickel, er frisst diesem Planeten mit Haut, und Haar, nur eine Pause von 1 Million Jahren vom Menschen kann ihn wieder herstellen.

Der Mensch hat das geistige Potential, sich zu verändern, und diese Welt zu einem angenehmen Planeten für  Mensch, und Tier zu gestalten, stattdessen eskaliert er zum schlimmsten Raubtier auf diesem Planeten.

 

Fazit von Alledem, der Untergang der Menschheit ist von den Naturgewalten abhängig,  und unausweichlich, einen Gott, der diese Naturgewalten stoppen könnte, (ein Wunschgedanke, die Erdbeben beweisen dieses fast tagtäglich)  gibt es nicht. Die Naturgewalten nehmen keinerlei Rücksicht, auf Mensch, Tier oder Pflanzenwelt. Ursache allen Daseins ist  inklusiv der Materie,  die kosmische Energie.

 

Der Gottglaube beruht im Prinzip darauf, das es einen Schöpfer des Lebens geben muss, dieser ist ersichtlich in der Evolution, Aufbau des Lebens, nur gibt es ist keinen Gott der Religionen, und er sichert uns auch kein Leben, nach Tod. Da die Evolution immer nach höheren Leben strebt, kann man durchaus, von einem Geist der Evolution reden, da alle Materie, und Leben aus der kosmischen Energie herrührt, und somit von einem kosmischen Geist. Körper, und Seele, sind eine Einheit, eine Seele ohne Körper gibt es nicht.

 

Der Mensch sollte das Leben Genießen, solange es möglich ist. Sicher ist er,  im Moment  die Spitze der Evolution, wie könnte er sonst die Funktionsweise der Materie, und seine Herkunft aus der Evolution erkennen. Doch ist er sterblich, wie alle Lebewesen. Die Seele eines Menschen ist an den Körper , und an seine Abbildung gebunden, die charmante ,freundliche Ausstrahlung der Hatschepsut 3500 alt, ist dass einzige große Geheimnis der Evolution, diese hat sich hier selbst verwirklicht.  Siehe  Bild oben. Wir kennen alle die Werbe- Plakate mit zweidimensionalen Bildern, und Gemälden ( Mona Lisa ,und Andere ) mit Ausdruck, und Blicken die uns folgen, diese Wirkung - Ausstrahlung hält sich über Jahrtausende. Allerdings nur, solange diese Abbildungen existent sind.

 

Anmerkung: Totale Verblüffung meinerseits, auf einer Ägyptenreise, erklärte mir ein Ägypter ,alles was ich geschrieben habe, (und schreiben werde ?) hätte Er alles schon gewusst. Das gleiche gilt für unsere Kosmos- Physiker, sie wissen Alles im nachhinein, nun, mit einer Korrektur des Denkens, ist mein Ziel erreicht. Den Wirrwarr von falschen unlogischen Fakten aussortieren, zu ordnen, und auf eine normale, verständliche, logische Ebene zu bringen. Das Wissen unserer Zeit, ist das Werk von vielen Wissenschaftler. Niemand kann in Anspruch nehmen Alles, und Richtig gewusst zu haben. Viele Vorstellungen von Einstein, sind von neuem Fakten überholt. Bevor man etwas richtig macht, hat man vorher zwei oder dreimal etwas falsch gemacht.

Die Idee, nicht Fakt, das dass Universum eine Kugel sei, kommt bereits aus Ägypten, und China, alte Kulturen, allerdings ohne wissenschaftliche Begründungen.

 

Nach Prof. Lesch (bekannter Astrophysiker )Sendung  Bayern Alpha Centauri, sind alle  Masse Schwerkraftfelder miteinander verknüpft, wäre dem nicht so, würde es keine stabilen Verhältnisse im Universum geben. Diese Ur-Schwerkraft kann nur in einer drehenden Kugel- Universum aufgebaut werden. Auch muss es ein Medium geben, in welches alles eingebettet ist, vergleichsweise wie Fische im Wasser , oder Vögel in der Luft. Hier ist es die dunkle Materie, die wir nicht ausmachen können, das Sieb aus Atomen, ist zu grob. Es ist, als wollte man mit einem Sieb Wasser schöpfen. Man kann davon ausgehen, das es im Kosmos noch weitere Universums geben könnte.

 

Die Versuche in Cern sind weit davon entfernt, über die Zerstörung von Atomkernen ,die dunkle Materie auszumachen. Außer einem Feuerwerk mit vielen Teilchen, ist ein Ergebnis  nicht zu erwarten, nur das Risiko eines schwarzen Loches, falls bei den Versuchen eine Drehrichtung der inneren Teilchen eines Atomkern entsteht. Voraussetzung für ein schwarzes Loch.

 

Eine weitere neuere wissenschaftliche Feststellung, nach Prof. Lesch ist, das ständig große Mengen  neuer Wasserstoff, auf den Halo unserer Galaxie andrängt, ( das häufigste vorkommende Element im Universum ) dieser neue Wasserstoff kann unmöglich vom Urknall herstammen. Der Wasserstoff des angeblichen Urknalls, ist längst für den Aufbau der bestehenden Elemente verbraucht.  (Hier fehlt jeder Erklärungsversuch ) Grundsätzlich, alle Sternbildungsexplosionen ,und Umsetzungen für  die Fusionen von Elementen haben als Grundlage, neuen Wasserstoff als Energielieferant. Gäbe es diesen neuen Wasserstoff nicht, wäre das Universum dunkel. Die Frage wäre zu klären, woher kommt dieser neue Wasserstoff. 

 

Ein Ausflug in den Kosmos, ein unendliches, bewegtes, schwingendes Energiefeld, der Logik nach, aus Photonenenergie. Ein Photon, ist eine Portion – Quant – Energie ohne Masse, das  Photon ist die eigentliche Urenergie, sie wird durch ein energetischen Vorgang in den Atomkern eingebunden. Alles biologische ist letztlich aus Photonenenergie aufgebaut.   (einen leeren Kosmos kann es nicht geben, aus Nichts kann Nichts entstehen, und demnach keine Energie kommen)

 

In diesem unendlichem schwimmenden Feld von Energie, ist die drehende Kugel Universum  eingebettet, bestehend aus der dunklen Materie. Diese wiederum übt im Zentrum einen Kältedruck aus, der zur Atomkernbildung führt. Der Ausdruck, Atome sind eingefrorene Energie, ist durchaus richtig. Beweis bei hohen Temperaturen lösen sich alle Atomteile in Energie auf. (Die Bausteine eines Atomkerns kommen aus der dunklen Materie, ( wie diese Bausteine aus Energie entstehen , lässt noch auf einen vorgelagerten Entstehungsprozess schließen ) diese werden im Zentrum der Kältekugel Universum zu einem Protonkern verwoben. Es ist ein ständiger Prozess von neuer Wasserstoffbildung, der Baustein der Materie, und Elemente.

 

Prinzip der Elementbildung, ist der Zusammenschluss die Fusion von Atomkernen, wobei immer überschüssige Energie freigesetzt wird, die wiederum sich mit anderen Energiekernen verbinden kann.

Die Schwingungen der Grundenergie – Energiefäden sind in jedem Atom wirksam, und setzen sich über die Materie, und  Biologie bis zur Musik fort, die Wirkung von Musik auf alle Lebewesen geht zurück bis auf diese schwingende Urenergie. Dazu gehört auch das Rauschen der Brandung des Meeres, das Geräusch eines Wasserlaufes, eines Sturmes, des Windes . Musik in allen Variationen, die magischen Steinkreise, haben ihren Ursprung in der Gleichschaltung  der Atomschwingungen, um ein Zentrum, im Prinzip gibt es keinen Tod für die Energie. Es ist immer nur die Form die zerfällt. 

Alle Schwingungen im Universum, sind lebendige Materie. 

 

Der Untergang, der Materie in den schwarzen Löchern, und der ständig neue Wasserstoff  im Universum, der gegenwärtig auf den Halo unserer Galaxie drückt, sprechen eine eindeutige Sprache, für ein Kreislaufsystem der Materie. Die ständige Verbreitung einer Urknallentstehung, ist ein Unsinniges festhalten, an einer einmal gemachten Hypothese, die zum Dogma stilisiert wurde. Es wundert einen schon, das die Wissenschaft der Frage nicht nachgeht, woher kommt der neue  Wasserstoff, das häufigste Element im Universum.

                                                                                             

Wer den Sinn oder Grund des Daseins sucht, sollte sich an die Natur, ohne den menschlichen Verstand wenden, allen Pflanzen, und Tieren ist die Lebensfreude angeboren. Sie ist der Sinn des Daseins, warum sollte der Mensch eine Ausnahme machen. Ist er doch mehr Tier als Mensch, sonst würden sich die Menschen nicht , aus lauter  Habgier, und anderen Motiven, Andere ständig umbringen. Tagtäglich werden Menschen ermordet, allein im letzten Jahrhundert 200 Millionen Menschen, vollkommen Sinnlos.

 

(Ein trauriges Drama, wenn man bedenkt, das dass Leben eine einmalige Sache für jedes Lebewesen ist.)

Sicher, ist er die Spitze der Evolution, er kann sich selbst erkennen, und sich ändern, denn die Evolution strebt immer nach höheren Werten.

Die Wissenschaften vermitteln uns, in den Medien ein Bild , das jedem denkenden Laien auffällt , was dort verbreitet wird, kann in vielen Punkten nicht stimmen, und die Wissenschaft uns eine Mischung von Fakten ,und Märchen vermittelt, die man ernsthaft nicht akzeptieren kann, dazu gehört, der Urknall, diesen könnte man akzeptieren ,wenn die Wissenschaftler ,die ihn vertreten, auch in einem Urknall entstanden wären.

 

Demnach sind die Atome, in Form gebundene kosmische Energie.

Das entscheidende Teilchen ist das unzerstörbare Lichtphoton, der Grundstoff des Lebens, wobei der Gammastrahlung, ist energiereiches Licht ,die entscheidende Größe im Universum ist.

 

Gammastrahlung entsteht , wenn ein Elektron welches um einen Atomkern kreist, die Bahn wechselt. Dieser Bahnwechsel setzt das Photon frei. Das  Elektron, und Photon, sind die beiden entscheidenden Faktoren, für die Freisetzung der Lebensenergie. Das Photon ist Energie, ohne Masse, hier wandelt sich zugeführte, oder Bindungsenergie, in Lebensenergie um. Man könnte es schlechthin, als das kosmisches Energieteilchen oder Urteilchen bezeichnen.

Immer wieder kommt es zu gewaltigen Gammastrahlenexplosionen im Universum, wobei der stärkste je beobachtete Ausbruch 33 Minuten dauerte. Er setzte in 10 Sek. mehr Energie frei, als die Sonne in Milliarden von Jahren. Das Photon sowie das Elektron überstehen  in Form von Gammastrahlung, unbeschadet alle Materieumsetzungen, wobei das Photon die kosmische Urenergie schlechthin ist.

 

Neutronensterne sind das letzte Stadium vor der Entstehung, eines schwarzen Loches. Im Neutronenstern - Pulsar –Radioquelle mir periodischen Strahlungsimpulsen sind die Elektronen in den Kern zurückgepresst worden. Voraussetzung ist der Drehmoment, je schneller ein Pulsar sich dreht, je höher wächst der Druck im Inneren, er wringt sich dabei selber aus, die Teilchen im Inneren eines Kerns verlieren ihre Stabilität ,dabei schießen die Elektronen positive und negative, mit ungeheurer Gewalt  aus dem Inneren in entgegengesetzte Richtungen hinaus. Es entstehen ungeheure starke Magnetfelder, wenn Elektronen ihre Bahn wechseln ,oder freigesetzt werden, setzen sie zugleich Lichtphotonen frei, der Vorgang dauert solange bis sich alles aufgelöst hat. Offensichtlich übersteht das Elektron, und das Photon den Auflösungsvorgang. Die freigesetzten Elektronen werden von anderen Sternen -Atomen wieder eingefangen. Die Photonen wandern frei durch den Weltraum- Universum. 

 

Die Frage nach dem Sinn, ist relativ einfach zu beantworten, die kosmische Energie sucht über die Evolution nach anderen glücklicheren bewussteren Lebensformen .Denn die kosmische Urenergie ist ein gleichförmiges langweiliges Energiefeld. Erst die drehende Kältekugel-Universum, im unendlichen Kosmos, macht die Atombildung möglich. Nur über die Atombildung  ist es möglich, Energie in kleinen Portionen abzugeben. Bei jeder Zusammenballung von Atomkernen -Protonen wird Energie in Form von Photonen freigesetzt, und abgegeben.

 

Das Grundprinzip des  Leben,  ist der Austausch von Energie, die einen Glückszustand hervorruft. Die Lebensfreude, der Tierwelt, wie auch der Pflanzen ist Lebensfreude pur, ohne danach zu Fragen, wieso, weshalb, warum. Diese Frage kann nur der Mensch stellen , Leben ist Bewegung, und Bewegung ist Leben.

Glückszustände (Liebe) mit Anderen zu teilen, ist noch eine Steigerung. Die gleichmäßige kosmische Ur-Energie kann einen solchen Glückzustand nicht erreichen. Einen höheren Sinn, gibt es nicht, aus reiner kosmischer Energie ,Leben erstehen zu lassen, ist ein wahres Meisterstück der Evolution.

 

Die wissenschaftliche aktuelle Physik hat sich in vielen Punkten, ein verbogenes Konzept gezimmert, welches in vielen Fällen ihren eigenen Fakten widerspricht, und  die Gesetze der Physik ,und Logik in Frage stellt. Sie hält an alten Dogmen eisern fest, und ist dadurch nicht in der Lage ,neuere wissenschaftliche Fakten einzuordnen.

 

Die Messungen von Trägheitskräften, die bei hohen Geschwindigkeiten auftreten, wirken auf Masse. Ein Zug, oder eine Rakete in Bewegung besteht aus Masse. Da Photonen keine Masse besitzen , gilt das Trägheitsgesetz  nicht für die Zeitmessung, die auf Lichtgeschwindigkeit beruht. ( Hätten Photonen Masse würde uns ein Photon aus 10 Milliarden Lichtjahren Nie erreichen. Was bei dem Uhrenvergleich gemessen wird, ist nicht die Zeit an sich , sondern die Trägheit von Massen, (Masse in Ruhe, und Masse in Beschleunigung), diese müssen sich zwangsläufig zeitlich anders verhalten.

 

Kommentar,  zu einer offenen Frage, warum wandert ein Gasplanet. Gasplaneten rotieren sehr schnell, und verdichten sich, werden dadurch schwerer ,und  langsamer. Der Jupiter rotiert schnell ,und hat bereits einen flüssigen Eisenkern , ähnlich der Erde, umgeben von metallischem Wasserstoff. 

 

Kommentar, zum Projekt eines Gravitationswellendetektor, genannt Lisa(ein wissenschaftliches Projekt, widerspricht jeder Logik.)  das Schwerkraftfeld der Erde, kann nicht weiterwandern, da es von der Masse der Erde abhängig ist, also an Masse gebunden. Schwerkraftfelder können nur mit der Masse weiterwandern, also wenn ein Objekt sich auf die Erde zu-bewegen würde. Demgemäss können auch keine Schwerkraftwellen oder Gravitationswellen aus dem Universum gemessen werden.

 

Lösung zu der Frage, warum fällt der Mond nicht auf die Erde. Das Schwerkraftfeld des Mondes, Ursache für Ebbe und Flut, ist zu groß für die Erde.

 

Lösung zu der Frage ,wie entstand der Mond? Mondentstehung, und Kuipergürtel haben denselben Ursprung. Die Urerde explodierte, wahrscheinlich der Einschlag eines großen Meteoriten ,dabei entstand der Mond, und der Kuipergürtel, bestehend aus kleineren leichteren Bruchstücken, die herausgeschleudert wurden,  und einem großen, dem Mond.

Ohne eine Explosion oder Einschlag wäre eine Abspaltung ,und Mondentstehung nicht möglich gewesen.

( Der Mond bremst die Drehgeschwindigkeit der Erde ab, und macht daher erst Leben auf der Erde möglich.)

 

Beweisen würde dieses, wenn man Material aus dem Kuipergürtel, und dem Mondgestein vergleichen würde, müsste beides identisch sein. ( Auch Erde und Mond haben das gleiche Gestein.) Die langsame Entfernung des Mondes von der Erde, ist ein natürlicher Schleudereffekt.

Die mathematische Zurückrechnung des Mondes, von der jetzigen Entfernung von circa 300 000 km auf 3,2 cm jährlich hinterlässt eine Lücke von 80 000 km, weil sie nicht die Explosion oder Einschlag eines Meteoriten berücksichtig hat. Diese Trennung kann logischerweise niemals eine langsame Loslösung sein. Mondmasse und Gesamtmasse der Meteoriten im Kuipergürtel zusammen ergeben die Größe des Einschlagmeteoriten. Allein die Tatsache, das der Mond kein Magnetfeld besitzt, beweist eine Abspaltung, von der Erde.

 

(Suche nach Wasser auf dem Mond ,Wasser besteht aus Wasserstoff, und Sauerstoff, Sauerstoffverbindungen gibt es auf dem Mond, in Gesteinen gebunden. Wasserstoff schwirrt im ganzen Universum ständig herum, trifft dieser auf Sauerstoffverbindungen, kann ohne weiteres Wasser entstehen ,aber nur in einzelnen  Molekülen,

größere Mengen werden nicht gefunden werden. )  

 

Hätte der Mond ein Magnetfeld, würde er auf die Erde zustürzen. Die Erde hat beides ein Schwerkraftfeld, auch Gravitationsfeld genannt, und ein Magnetfeld.

 

Kommentar, zur  Lesch Sendung Mond , der Einschlag eines großen Asteroid  produzierte viele kleine Bruchstücke , die sich nach und nach zusammen schlossen, und den Mond bildeten. Aktueller Wissensstand.

 

Ist deshalb grundfalsch, wenn viele Asteroiden die Erde umkreisen, alle mit der gleichen Geschwindigkeit, so kann keiner den anderen einholen, der Abstand bleibt immer derselbe. Vergleichbar wenn zwei Autos mit einem   Abstand von 100 Meter das gleiche Tempo fahren, 60 km/h, so kann der Eine den Anderen nicht einholen. Das Schwerkraftfeld der einzelnen Bruchstücke führt nicht zu unterschiedlichen Geschwindigkeiten, die Schwerkraft wirkt nur im Nahbereich, und diese ist bei kleinen Bruchstücken sehr schwach. 

Die Brockentheorie ist daher  im Grundsatz falsch. Ein Beweis ist auch der Kuipergürtel, bestehend aus viele kleinen Brocken, dort findet auch kein Zusammenschluss zu einem größeren Planeten statt. Nur unterschiedliche Geschwindigkeiten führt zu  Zusammenstössen, und größeren Einheiten.

 

Kommentar,  Sendung Alpha Centauri  Prof.Lesch Theoretische Astrophysiker , ständige Annäherung von zwei weißen Zwergen, die sich umkreisen. Lösung: Beide Zwerge haben ein Magnetfeld, demgemäss beide einen Plus, und einen Minuspol, die Annäherung kommt zustande, weil der Pluspol des Einen ,den Minuspol des anderen anzieht. Ähnlich wie bei zwei Stabmagneten.

 

Kommentar, Sendung Lesch, Naturkonstante. Elektromagnetische Strahlung, Wechselwirkungen: Nun wie oben angeführt, ist die Evolution die treibende Kraft. Um Leben zu ermöglichen, war auch die Naturkonstante, Veränderungen unterworfen.

Im Klartext , vor 10 Milliarden Lichtjahren mag sie durchaus anders gewesen sein. Ein gutes Beispiel ist die Entstehung von Kohlenstoff, ein evolutionärer Vorgang, aus drei Heliumkernen, entsteht in einer energetischen Umsetzung Kohlenstoff, und damit die Lebensgrundlage schlechthin. 

 

Die Entstehung der Materie, die Bildung der Elemente, die weitere Entwicklung in der Biologie, bis zum menschlichem Geist, wird immer von der Evolution bestimmt, und begleitet. Sie ist die treibende Kraft, und  Ursache allen Seins, materiell ist sie unfassbar. Der Mensch entstammt einem lebenden System, ein festes unteilbares Teichen kann es daher im Prinzip ,nicht geben (dieses könnte kein Leben entwickeln )

 

Der Urstoff, die Energie, muss zwangläufig aus einem bewegten Energiesystem bestehen. Im Bestreben immer weiter vor zu dringen, stoßen die Physiker auf einen immer größeren Teilchenzoo, der Wortschatz wird immer größer,  unübersichtlicher, unverständlicher, da die Wechselwirkungen unter den vielen Teilchen in einem Atomkern kaum zu erkennen sind. Die Beziehungen in einem Protonkern mit 12  bekannten Teilchen untereinander, bleiben uns verborgen, da wir diese dem Kern nicht entnehmen können. Festzustellen ist nur, das die Bauteile eines Atomkerns aus einem noch kleineren Materiesystem stammen müssen. Allen Bauteilen ist gemeinsam, das sie aus Energie bestehen, und sich bei extrem hohen Temperaturen auflösen.

 

Das Grundprinzip der Materie, kann  rückwärts abgeleitet werden, wie ein Faden der zum Knäuel führt, es endet in einem Meer von Energieteilchen, welche im Atomkern verankert sind, und die wir physikalisch nicht mehr darstellen können. Die Suche nach einem unteilbaren Teilchen – Atom unteilbar, ist logischerweise zum Scheitern verurteilt, es sei denn, das obengenannte Photon , ist das gesuchte Urteilchen. Der Sinn ist das Ergebnis – Leben in ständiger Weiterentwicklung. Vergleichbar dem Zusammenbau eines Autos, das Ergebnis ist Autofahren.

 

 Der Großteil der Wissenschaftler, ist nicht fähig, Fehler einzugestehen, und zu korrigieren. Realität ist, neuere Fakten werfen alte über den Haufen, es gibt keine festgeschriebenen Fakten. Der Urknall widerspricht jeder Logik, und ist ein Beispiel, für abgehobene Hypothesen.  Es sei denn der Mensch ist komplett vom Himmel gefallen , nun dieses ist eine Glaubensache, und  wiederspricht jeder Realität. Die angeblichen Beweise , Urknall, sind an Haaren herbeigezogen. Der Luftballon, der sich aufbläht ( Galaxienentfernung )ist deshalb grundfalsch, weil es dann im Inneren des Ballons keine Galaxien geben dürfte.

Galaxien gibt es aber, in jeder Richtung tief gestaffelt, und überall verteilt.

 

 Die Theorie, ist ein realer offensichtlicher Denk-Fehler. Die Galaxienentfernung  Ausdehnung ist ein natürlicher Schleudereffekt der Kältekugel Universum nach außen. Auch die vielen verschiedenen Teilchen in einem Atomkern widersprechen einer Urknallentstehung, es ist unmöglich das derart viele unterschiedliche Teilchen, die ganze Masse des Universums in einem einzigen Urknall geordnet entstehen können. Der Atomkern ist bereits ein kompliziertes zusammengebautes Samenkorn der Materie, der irgendwo im Zentrum des Universums ,durch hohen  Kälte-Druck aus Teilchen der dunklen Materie zusammengebaut wird.

 

 Die Urknallvertreter gehen von der Annahme aus , das Atomkerne, und es freie Elektronen gab, somit müssten beide getrennt entstanden sein, das ergäbe 2 Urknalle, einer für Kerne ,der andere für Elektronen. Da die Elektronen aus den Kernen stammen, können sie nicht frei entstanden sein. Jeder schreibt was er will, doch sollte er die logische Reihenfolge einhalten. Erst durch die Wechselwirkung mit anderen Kernen, wird es aus dem Kern- Neutron  eines einzelnen Atoms ein  Elektron, auf eine Umlaufbahn entrissen. Es entsteht ein Wasserstoffatom, Grundbaustein der Materie. Auch die Lichtteilchen Photonen stammen im Nachhinein aus dem Verspringen von Elektronen auf eine höhere oder tiefere Umlaufbahn. Lichtteilchen aus einer Entfernung von 14 Milliarden stammen aus der Materiebildung, durch Zusammenschluss von Atomen zu Elementen.

Der Grundstein ist demgemäss das Neutron. Wenn zwei Neutronen dicht genug miteinander verpresst werden, entstehen Spannungen zwischen den Plusladungen ,und den Minusladungen des anderen Neutrons. Die Explosion von Neutronensternen sind ein Beweis dafür.

 

Die Erde wird tagtäglich von der kosmischen Strahlung bombardiert, diese besteht aus Protonen, welche beim Auftreffen auf die Atmosphäre ( andere Protonen ) einen Teilchenregen verursachen, manche haben einen weit höhere Energie als in Cern der Protonenbeschleuniger produzieren kann. Was Cern  produziert findet tagtäglich in der Atmosphäre  statt. Fragt sich der Laie , wozu diese Anlage ?? Um der dunklen Materie auf die Spur zu kommen, muss man sich was Neues einfallen lassen.

 

Cern, bei dem Zusammenstoss mit nahezu Lichtgeschwindigkeit, zerstrahlen die Protonen  oder einfacher formuliert, es entstehen noch kleinere Bruchstücke , Blitze lassen sich noch wahrnehmen- registrieren, doch unterhalb dieser Ebene Nichts  mehr. Bei den vielen Teilchen, die hier aufeinander stoßen, kann durchaus ein Kreislauf entstehen, der Drehmoment ist der entscheidende Schritt  ein schwarzes Loch  zu produzieren.  Jagt man zwei Wasserstoffatome –Protonen aufeinander, ist es nur 1 Zusammenstoss, mit jeweils 12 inneren bekannten Teilchen,6 Quarks und 6 Leptonen . Bei zwei Goldatomen mit 197 Protonen und Neutronen, sind es bereits 197 mal 12 Zusammenstöße, ist 1164 mögliche Kollisionen.

 

 Bei einem Bleiatom mit 2o7 Protonen, und Neutronen, sind es 2484 Kollisionen. Außer einem Blitzgewitter wird es keine weiteren Erkenntnisse geben, wenn nichts passiert.. Da die Bindungsenergie, nach dem Energieerhaltungssatz, nicht verschwindet, (Einstein) lagert sie sich als Schwerkraftanreicherung  in den Detektoren an,(vergleichbar mit den schwarzen Löchern)die, je länger die Versuche andauern, zu einem schwarzen Loch führen können.

 

Die Gefahr ein schwarzes Loch zu produzieren wächst mit der Zahl der Versuche an. Leider reagiert der überwiegende Teil der Menschheit, und die oben angeführten Wissenschaftler erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Von daher ist die eigene Vernichtung möglicherweise ein evolutionärer Vorgang.  Aus der Vielzahl von Teilchen ,die in einem einzelnen Atomkern vorhanden sind, lässt sich mit Sicherheit kein Urteilchen isolieren. Es kann nur eine Zählung stattfinden- Mengenverhältnis der einzelnen unterschiedlichen Zusammenstöße . Die Zusammensetzung der einzelnen Teilchen, welche die Blitze auslösen ,kann man nicht ermitteln.

 

Erst durch den Kälteschock innerhalb der Kugel Universum ,und der Weltraumtemperatur von cirka Minus 273 Grad Celsius, entsteht ein Symmetriebruch,(Theorie) der die verschiedenen Teilchen entstehen lässt. Die Materiebildung ist daher ein asymmetrischer Zustand der kosmischen Energie. Da der Kosmos ein unendliches Energiemeer ist, muss es zu einer Abtrennung , in einem abgegrenzten Feld kommen, in welchem sich der Kälteschock oder das  Kältefeld sich wirksam vom Kosmos abgrenzt, dies ist die Universum- Raumkugel ,und gleichzeitig das Higgsfeld.

 

 Der Begriff  Higgsfeld bezeichnet bereits, ein Feld ,eine Abgrenzung vom übrigen Kosmos. Ein einzelnes  bestimmendes Higgsteilchen  aus der Vielzahl der Zusammenstöße ,lässt sich sicherlich nicht finden.

 Die dunkle Materie macht cirka 90% des Universums aus, und besteht aus einer Unzahl von Teilchen, die sich zusammengesetzt in einem Atomkern wiederfinden. Bekannte Teilchen, Quarks : up, down, charm, strang, Top, bottom, Leptonen : Elektron, Elektronneutrino, Myon, Myonneutrino, Tau, Tauneutrino, dazu kommen Austauschteilchen, Bosonen. Die Bildung von neuen Protonen findet im Zentrum unter hohem Druck der Kugel Universum statt. Logischerweise ist dieses ein kalter Vorgang , der von der Evolution vorgegeben ist .

 

Hier ist auch der Kältedruck am stärksten. Die Energieteilchen können sich im Zentrum nicht mehr gegenseitig auslöschen, da ihre Energie eingefroren ist. Materie ist daher eingefrorene Energie. Der Beweis , bei extrem hohen Temperaturen lösen sich alle bekannten Teilchen in kosmische Energie auf. Ein Zustand welche einige Wissenschaftler als, das Nichts ist schwanger .

 

Die Evolution geht nahtlos über die Materiebildung, in die organisch biologische Pflanzenwelt, weiter die Tierwelt, bis hin zum menschlichen Geist-Verstand über. Nur aus einem lebenden System kann Leben entstehen. Leben besteht aus der Wechselwirkung  zwischen den Teilchen. In einem einzelnen Atomkern, befinden sich 12 bekannte Teilchen, die miteinander Wechselwirken 12 mal 12 sind bereits 144 Möglichkeiten, bei 2 Protonen innerhalb eines Atomkern sind es bereits 144 mal 144 = 20 736 Möglichkeiten, man kommt sehr schnell auf Utopische Zahlenwerte. Die Teilchenphysik kommt hier an die Grenze der Erkenntnis.

Es sind ,andere Denkmöglichkeiten angezeigt.

 

Der Aufbau der Materie zeigt den Weg . Wie entsteht Wechselwirkung, jedes einfache wie auch komplizierte  System,  sucht ein anderes Teilchen, mit welchem es Reagieren kann, wobei ein lebendes System immer vereinfacht aus Plus und Minusladung besteht. Die Vereinigung geht in einen ruhigeren Zustand  über, und ist deshalb auch energieärmer. Die überschüssige Energie wird frei, lagert sich an andere Teilchen an, und bringt diese aus dem Gleichgewicht. So entsteht ein ständig wechselndes Energiesystem, in welchem immer größere Komplexe entstehen.

 

Dies gilt auch für die Entstehung von Leben, aus anorganischem Material entsteht organisches Material und daraus entstehen die einfachsten Bakterien. Nach Prof.Butenandt ( Nobelpreisträger ) sind von einem Protein bestehend aus 100 Aminosäuren, 10 hoch 130 Ausfertigungen möglich, dafür reichen 3 Milliarden Jahre Erdgeschichte nicht ,wenn pro Sekunde ein Protein entstünde. Auch hier bringen reine Rechenexempel keine Erkenntnis zustande.

 

Hier kommt eine neuere wissenschaftliche Feststellung ins Spiel, man hat in fernen kalten Gasnebel Aminosäuren entdeckt, ( Prof. Lesch Sendung.) und auch in Meteoriden die auf die Erde aufprallten. Möglicherweise kommen  die Vorraussetzungen für Leben aus den Gaswolken, die Bildung von Aminosäuren sind dort, durch die Weltraumkälte,( führt zu Zusammenballungen ) wesentlich einfacher als im Wasser. Wir wissen  das Leben kommt aus dem Meer, nun erreichen uns tagtäglich Kleinstmeteorirden , diese fallen ins Meer ,und könnten sich dort weiterentwickelt haben, Wasser ist ein Lösungsmittel, außerdem besteht der Mensch zu 90% aus Wasser. Das Leben kommt demnach von den Sternen, ist faszinierend. Eigentlich müsste dieses weiter stattfinden, wäre eine interessante Forschungsaufgabe, danach zu suchen.

  

Entscheidend für die Entstehung von Leben generell ,ist das Wechselspiel von Säuren und Basen, deren Ursache die Verschiebung von Protonen sind. In der Ursuppe waren außer den entstandenen Aminosäuren auch Basen vorhanden, diese verbanden sich, wurden getrennt ,verbanden sich neu,  bis immer größere Verbindungen entstanden, zwangsläufig entstand irgendwann ein Kreislaufsystem. 2 gleichgroße Systeme gaben ja Energie frei. Die abgegebene Energie reichte ,um ein drittes System zu installieren. Um größere Systeme zu stabilisieren – neutralisieren mussten neue freie Energieteilchen eingebunden werden , um verlorene zu ersetzen. So entstand Stoffwechsel und Fortpflanzung in den einfachsten Bakterien. Eine Forschungsaufgabe für einen Biochemiker wäre, ein funktionierendes Gen in kleinste Bruchstücke zu zerlegen, und dann wieder zusammenfügen.

 

Warum muss das Universum eine Kugelform haben? Ein paar Galaxien weiter gibt es ungeheure Materieverdichtungen, Neutronensterne, nun wieso nicht bei Uns, diese Frage ist nur mit einer riesigen Raumkugel, zu beantworten. In der Tiefsee bis zur Oberfläche, gibt es auch unterschiedliche Drücke, dies lässt darauf schließen, dass  das Universum ähnlich der Tiefsee aufgebaut ist. Unterschiedlichen Druckschichten in einem Raum, gibt es nur mit einer drehenden Kugel, wie die Sonne (Gas Kugel aus Wasserstoff ), oder der Erde, unterschiedlicher Luftdruck, unterschiedlicher Wasserdruck, nimmt mit der Höhe ab, und dem Zentrum hin zu, sowie einer Anziehungskraft.

 

Bezogen auf das Universum als Raumkugel , in welchem die Galaxien unterschiedlichen Drücken unterworfen sind, muss das Universum eine drehende Kugelform haben. Alle Kugelformen beweisen bereits, das sie einem Allseitigen Druck ausgesetzt sind, sonst sind die unterschiedliche Druckzonen , auf die verschiedenen Galaxien, nicht möglich. Auch die Bildung von Gasansammlungen aller Art, wie die Sonne, Voraussetzung für Materiebildung ,sind ohne den Vakuumdruck, und der Drehung des Universums nicht möglich. Nach Angaben aus der Wissenschaft, liegt die Temperatur außerhalb der Kugel Universum bei etwas über 3000 Grad Celsius ?!.

 

Nur die Kugel-Universum kombiniert mit der Kälte, macht es möglich ,das in ihrem Zentrum ein derart hoher Druck herrscht, der bewirkt ,das ständig neue Neutronen, aus den unbekannten Energieteilchen des Vakuums, zum einem Neutron verwoben werden. Die Neubildung ist deshalb notwendig , um die Atome zu ersetzen, welche in den schwarzen Löchern aufgelöst werden.

 

Warum sich inmitten des kosmischen Energiemeeres eine Kältekugel ausbildet, ist am Ergebnis eines langen Prozesses abzulesen, nämlich Leben. Biologisches Leben in Verbindung mit Verstand, ist die Spitze der Evolution.

 

Es gibt einen Leerraum der Higgs-feld-theorie , wie kommt es zur Entstehung der vielen unterschiedlichen Teilchen, wie oben angeführt ? und wie ist der Vorgang zu der Entstehung eines Atomkerns. Ein Erklärung wird nicht versucht. Möglich, ist alles nur mit einer drehenden Universum- Raumkugel, dem Higgsfeld, nur in dieser können sich unterschiedliche Massen und Teilchen ausbilden. Da sich auf einen Schlag ( Urknall) gleichzeitig viele verschiedene  Teilchen ausbilden, ist unmöglich.  Ein bestimmtes dominierendes Teilchen zu finden, wird nicht möglich sein. Auch das Evolutionsgesetz (wenn es denn überhaupt ein Gesetz ist) ist, logischerweise materiell niemals nachweisbar. Auch die ständige Entstehung neuer junger Galaxien , aus ständig neuem Wasserstoff , widerspricht der  Urknalltheorie.

Ein Rätsel ist mir die Urknalltheorie in diesem Zusammenhang, wäre die gesamte kosmische Energie in einem Urknall gebunden gewesen, würde sich diese gleichmäßig verteilt haben, weitergehende Materiebildung ist ohne eine Kugelform des Universum mit dem Druck der dunklen Materie nicht möglich.

 

Neutronen- Protonen  sind der Urstoff des Universums, sie bestehen aus einer Unzahl von unbekannten ,und bekannten Teilchen,( Quarks ) des Vakuums, und sind einzelne komplizierte Komponenten, die auch einzeln entstanden sind, es kann keinen energetischen Vorgang geben, in welchem die Masse des Universums- Energie in einem Urknall in einzelne genau definierte Komponenten-Atomkerne zerfallen sein könnte. ( Vereinfacht: ein Auto besteht aus einer Vielzahl von Teilen, diese Teile müssen zuerst selbst entstehen, aus diesen können nicht schlagartig, und gleichzeitig mehrere Autos entstehen, der Zusammenbau eines Autos benötigt einen genauen Bauplan, damit nicht drei Vergaser in Auto gepackt werden, dieses würde dann nicht funktionieren. Ebenso verhält es sich mit den Quarks in einem Atomkern, ein Quarks mehr, würde alles verändern, derartige komplizierte Baupläne für den Zusammenbau zu einem Atomkern können nicht urplötzlich entstehen. Der Bauplan ist von der Evolution vorgegeben, ebenso die weitere Entwicklung zu Elementen.

 

Die Neutronen des Urknall , würden sich ohne die drehende Kugel – Universum gleichmäßig verteilen. Ansammlungen von Galaxien gäbe es dann nicht. Auch die Verwirbelung von Gravitationsfelder der dunklen Materie, sind nur mit einer kugelförmigen drehenden Universum zu erklären. Bei Neutronensternen sind die Elektronen in den Kern zurückgepresst worden, Urzustand, dies ist nur möglich, weil die Dichte, Teilchen oder Fäden der dunklen Materie, kleiner sind ,als die Größe eines Elektrons, diese beträgt 10 minus 19  ( Atomkern 10 minus 14) Die dunkle Materie -Vakuum die den Druck ausübt, muss daher aus Teilchen bestehen , die noch wesentlich kleiner sind ,als 10 hoch 19. Nun besteht Wasser, und Luft die auch einen Druck ausüben, aus einem

Gemisch von Elementen, und komplexen Atomstrukturen, vermutlich besteht die dunkle Vakuummaterie wiederum aus einer Vielzahl von Teilchen.

 

Atomkernforschung. Hier erhebt sich die Frage , was kann ein Teilchenbeschleuniger (Cern ) für Erkenntnisse bringen, man stelle sich zwei rohe Eier vor,(Atomkerne) gefüllt mit Sandkörnern,( derzeit 6 Quarks ),und andere Energieteilchen, die Alle unterschiedlich sind. Bringt man diese Eier (Atomkerne) zu einem Zusammenstoss, so wird es zwar viele Kollisionen geben, ein Feuerwerk  aber sonst Nichts. Der Grund ist einfach, um die Bestandteile von einzelnen Quarks oder deren Natur zu ermitteln , müsste man die Quarks, oder andere Teilchen, aus dem Atomkern einzeln isolieren , und Diese, zum Zusammenstoß bringen, dies ist aber nicht möglich. Auch werden durch die Kollision -Zusammenstoß sämtliche Bindungen, und Zusammenhänge zwischen den einzelnen Quarks zerstört, neue Erkenntnisse über die Funktion von einzelnen Quarks können damit nicht gewonnen werden. Hier ein grundsätzlicher Hinweis, die Entstehung von Leben, kann nur aus einem lebendem Energie -System kommen.

 

Ein festes unteilbares Teilchen ,kann es im Grundsatz daher nicht geben , auch die Quarks bestehen wiederum aus noch kleineren Teilchen, amerikanische Wissenschaftler vermuten lebende Energiefäden, Ursuppe aus Energie, dies ist auch meine Meinung. Der Knackpunkt ist die Evolution--Aufbau der Materie, wodurch wird diese veranlasst ? hier laufen beide Fäden zusammen, Materiebildung aus Energie, und die Evolution als Ursache. Im Klartext im Atomkern ist die Evolution bereits wirksam. 

 Rückschluss: der Anfang der Materie- Quarks, und andere Teilchen, sind ein bewegtes Energie-System, und können im Ursprung nicht als Teilchen festgestellt werden.

 

Da letztendlich alles aus Energie besteht, auch der Mensch, muss das Umfeld, also das was außerhalb des messbaren Universum von 15 Milliarden Lichtjahren liegt, der Kosmos, aus Energie bestehen.

 

Bei geplanten Großprojekten sollte sich genau überlegen. Sind sie Sinnvoll oder nur Arbeitsbeschaffung, und kann man die gesetzten Ziele damit erreichen? Viele Projekte Besiedelung des Mars, siehe kosmische Strahlung, sind total Unsinnig. Auch der menschliche Körper, hat sich unter irdischen Schwerkraftverhältnissen aufgebaut, unter anderen Bedingungen zerfällt er, von daher könnte der Mensch niemals auf dem Mars, Leben.

 

Auch den Fusionsprozess von zwei Wasserstoffatomen zu Helium in der Sonne nachzuvollziehen, gehört dazu, die hohen Temperaturen von 15 Millionen Grad  lassen sich vielleicht induktiv erzeugen, und  in Magnetfelder einschließen, aber gleichzeitig den hohen Druck von 100 Millionen bar zu bekommen ist illusorisch. Daten aus dem Zentrum der Sonne.

 

Leben im Universum ist überall möglich. Marsforschung: der Mars hat kein Magnetfeld um die kosmische Strahlung abzuschirmen, mit dem Ende des Vulkanismus ,verschwindet auch das Magnetfeld. Die kosmische Strahlung lässt kein Leben aufkommen. Nur Planeten mit einem Magnetfeld sind abgeschirmt, wie unsere Erde, dies setzt wiederum einen flüssigen Kern voraus. Nach neueren Angaben ist der Mars bereits ausgekühlt. Außer ein paar Steine einzusammeln, ist dort nichts zu holen, dies kann auch ein Roboter.

 

Die Entstehung von Leben ist bereits im Atom – Quarks wirksam ,und in der Evolution begründet. Der Beweis: Kohlenstoff ist die Voraussetzung von Leben. Nun gibt es einen energetischen Vorgang, bei welchem aus drei Heliumatomen ,Kohlenstoff entsteht, ohne das ein Gen oder ähnliches im Spiel ist. Im Klartext, die Materie baut aus sich selbst, die Voraussetzung für Leben auf.

 

Auf das Universum übertragen, heißt das ,überall im Universum, kann wenn die Vorrausetzungen- Bedingungen erfüllt sind, Leben entstehen. Dies ist somit kein Wunder sondern die wirksame Evolution, sie ist überall gleich. Aufbau der Elemente, der Chemie, der nichtorganischen , sowie der organischen Moleküle, der Biologie, der Tiere und dem Menschen.  Ob es nun Leben in irgendeiner Form auf dem Mars gab, ist nach den gemachten Ausführungen, nicht besonders interessant. Andere Planetensysteme zu erreichen, sind  selbst bei Lichtgeschwindigkeit, und den riesigen Entfernungen, (allein unsere Galaxie hat eine Ausdehnung

von 100 000 Lichtjahren) und Zeitabläufen unmöglich..

 

Hier die eigene Version: gegründet auf die bisher bekannten wissenschaftlichen Ergebnissen.

Das Universum hat eine Kugelform, wie die Sonne. Ausdehnung 13-14 Milliarden Lichtjahren. Da diese Messung von der Erde aus, in alle Himmelrichtungen vorgenommen wird, müsste das Ausmaß- Ausdehnung  eigentlich das doppelte betragen, also 26 bis 28 Milliarden Lichtjahre. Diese Rundum Messung beweist zusätzlich noch die Kugelform, des Universums. Da es nur drei Dimensionen geben kann, muss es die angeführte Kugelform haben.

Weltraumkälte ,und Wärmenergie, sind die entscheidenden Größen im Universum. Kälte fügt zusammen, und Wärme gibt Energie frei.     

Dieses drehende Universum, bestehend aus der dunklen Materie, weist unterschiedliche Druckzonen auf , wie im Meer- Tiefsee. Im Zentrum, wo der Druck am stärksten ist , findet durch die Verdrehung von Energiefäden zu Quarks , eine ständige neue Atombildung statt, bis ein stabiler Zustand in einem Neutron gegeben ist, wobei der Kälte eine entscheidende Rolle zukommt, man kann auch von eingefrorener Energie reden. Da bei hohen Temperaturen sich alles in Energie umsetzt, muss es außerhalb der Kugel Universum Wärme in Form von hohen Temperaturen geben.

Die nachfolgende gebildeten Materie- Elemente wandern nach außen zum Rande des Universums, und zerfallen dort wieder in einzelne Bestandteile, in harte kosmische Strahlung. Nur die Materie, die in den schwarzen Löchern aufgelöst wird, wird im Zentrum neu gebildet. Ein Kreislaufprozess. Die  Steady-State-Theorie  unterstützt meine Version..

 

Was ist Kosmos, und was ist das Universum. Zur Klarstellung, das uns bekannte Universum- All  ist ein abgegrenzter kugelförmiger Energie -- Raum ( wie die Sonne ) in einem größeren Kosmos. Wie es zu dieser Kugel kommen konnte, ist ein Geheimnis der Evolution.  Der Kosmos ist ein unendliches Energiefeld, in diesem kann es durchaus noch andere Universums geben. Über das Alter unseres Universum, gibt es unterschiedliche Angaben, aus der Wissenschaft, eine steht bei 15 Milliarden Lichtjahre in jeder Richtung macht  30 Milliarden,  andere neuere Angaben gehen  weit über den errechneten Urknall hinaus, da es Galaxien gibt ,oder geben soll, die wesentlich älter sind, als der angenommene Urknall. Auch gibt es physikalisch zusammengehörige Galaxiengebilde, die eine unterschiedliche Rotverschiebung aufweisen ? wenn dieses wahr wäre ?, ist die ganze Rotverschiebung , und damit die Entfernungsmessung in Frage gestellt. Daneben gibt es extrem große Galaxienhaufen ( Supercluster) neben riesigen Leerräumen.

 

Die Urknalltheorie stützt sich hauptsächlich auf die Expansion des Universums, da sonst keine Materiebildung möglich ist.(Die Materiebildung beruht auf einem Evolutionären Prozess ) Der Kosmos ist ein unendliches Energiefeld, um aus Energie Masse- Atome zu bilden, bedarf es einer Abtrennung eines Energiefeldes vom einem uferlosen übrigen Kosmos. Der Gasball Sonne zeigt uns , wie dieses möglich ist, auch Diese ist umgeben, von dem Druck-Vakuum der dunklen Materie. Ohne einen äußeren Druck, würde sich der Grundstoff der Sonne, der Wasserstoff unendlich gleichmäßig im Raum verteilen.

 

Daraus folgt, das Vakuum übt einen Druck aus, das Universum mit einer Ausdehnung von14 (Halbmesser) bis 28 Milliarden Lichtjahren, muss im Zentrum einen enormen hohen Druck haben. Um Druck zu erzeugen, bedarf es einer Kugelform, und der Drehung eines Energiefeldes, wie das der Sonne, wobei die Kälte noch einen zusätzlichen Druck bewirkt.  Daraus ergibt sich die Kugelform des Universums.  

 

Die Materiebildung im Zentrum des Universums ist ein ständiger Vorgang , der die dunkle Materie in Atome umsetzt.(Die dunkle Materie ist  keine bekannte Masse, und übt einen großen Druck aus, vergleichbar dem Tiefseedruck.) Wie entsteht dieser Druck, Beispiel die Sonne: Wasserstoff ist ein leichtes Gas, der Druck entsteht aus der Größe der Sonne, und der Drehung um die eigene Achse. Die dunkle Materie kann demgemäss aus einem noch viel leichterem Material bestehen, und doch einen gewaltigen Druck ausüben , bei einer Ausdehnung des Universums von 14 bis 28 Milliarden Lichtjahren. Muss aber zwangsläufig eine Kugelform haben.

 

Die gebildete Materie, das Neutron , nachfolgend Wasserstoff, und Helium sind leichter, und werden durch die Drehung der Kugelform des Universums nach außen geschleudert, wobei dies ein extrem langsamer Vorgang ist, dies ist die Ursache der Expansion des Universums.

 

Galaxienentfernung: Die Feststellung das die Galaxien je weiter sie von uns weg sind, sich immer schneller entfernen, ist durch das unterschiedliche Dichtefeld der dunklen Materie ,der Drehung der Kugel Universum bedingt. Vergleich mit dem Wasserdruck im Meer. Daher auch die unterschiedlichen Drücke im Universum Die Entstehung der Gravitationswellen durch die dunkle Materie, die das ganze Universum durchlaufen, sind Wellen, vergleichbar einem Wasserstrudel, sie verteilen, den neu entstandenen Wasserstoff. Sie kommen durch die Drehung der Kugel Universum zustande, dabei entstehen Verwirbelungen verbunden mit Eingrenzungslinien von Wasserstoff, welches zur Galaxienbildung führt. Die Gravitationswellen der dunklen Materie lassen sich mit derzeitigen Methoden , nicht feststellen.

 

Alle Galaxien wandern allmählich vom Inneren der Kugel nach oben zum äußerem Rand, möglicherweise von dem sich ständig nachdrückenden Wasserstoff, durch unterschiedliche Dichte der dunklen Materie, oder Schleudereffekt, Fliehkraft .

 

Ein Luftballon steigt , weil der Druck ,an der Unterseite stärker ist ,als der Druck an der Oberseite .Dies beweist den unterschiedlichen Luftdruck – Dichte  der Luftschicht, je größer ein Ballon ist, desto schneller steigt  er nach oben ,eine weitere Beschleunigung entsteht, wenn der Ballon einmal in Fahrt geraten ist, addieren sich die Geschwindigkeiten. Das gleiche gilt für die Dichte der dunklen Materie des Universums. Dies ist die vom Hubble  Teleskop festgestellte Zunahme der Geschwindigkeit von Galaxien , ein normaler Fliehkraftvorgang. Der auf der unterschiedlichen Dichte der dunklen Materie beruht. Die Geschwindigkeit lässt einen Rückschluss auf die Dichte der dunklen Materie zu. Die Dichte wird zum Rande des Universums  immer geringer, dort lösen sich vermutlich die Elemente auf.

 

Atombildung –Neutron Die Ausführungen beziehen sich nur auf die Entstehung  des ersten Neutrons, und nicht auf den Zerfall von nachgeordneten Elementen, und deren Beziehungen untereinander. Ist erst einmal Materie vorhanden , so entwickelt sie ihre eigene Dynamik. Es gibt ein Zentrum der Kugel Universum ,( und von dort ausgehend ,der Aufbau der Materie, dies hat zum Urknallirrtum in Verbindung mit der Expansion -Verteilung  der Atome geführt.) aber keinen Urknall, es befindet sich genau an der Nahtstelle von plus und minus eines gedachten Magnetstabes, in welchem sich aus hohem Druck, der dunklen Materie, der in Gluonenfäden  mündet, neue Neutronen gebildet werden.

Warum Fäden? Kugelförmige Teilchen können keine auseinanderstrebenden Protonen zusammenhalten.

 

Beispiel: Niemand käme auf die Idee, eine gespannte Spiralfeder, mit kugelförmigen Teilchen zusammenzuhalten, er würde diese Feder mit Fäden umwickeln.

 

Aus diesem werden durch das Magnetfeld , der Kugel Universum ein Elektron entrissen, und damit entsteht ein Wasserstoffatom, und nachfolgend ein Heliumatom. Diese drücken  dann ins Universum hinein. Nicht jedes Neutron wird umgewandelt, daher gibt es fast genauso viele Neutronen wie Wasserstoffatome

Durch die Drehung der Kugel – Universum ,und Verwindung von Energiefäden zu Quarks – Stringstheorie wird die Energie im Atomkern eingebunden. Nun gibt es mehrere Quarks, und noch andere Teilchen in einem Atomkern.  Im Zentrum der Kugel Universum ist der Druck am höchsten, die Quarks und andere Teilchen werden dort zusammengefügt, bis ein stabilen Zustand erreicht ist, und ein Neutron entstanden ist. Eingeschlossen wird dieses alles vom dem äußeren Druck des Gluonenbrei, der wie ich glaube aus Fäden besteht, und der alles zusammenhält.

 

Die Quarks rotieren mit Antiquarks im Atomkern, im ständigem Wechsel, (lebende Materie) wobei es einen Überschuss von 3 Valenzquarks gibt, innerhalb des Gluonenbreies. Das Thema Materie und Antimaterie , ist unsinnig, gäbe es keinen Überschuss von Materie, wären wir nicht existent. Antimaterie – Positronen sind interessant, da wenn sie mit Elektronen zusammenstoßen, sich beide Teilchen in reine Energie auflösen, es entsteht  Gammastrahlung, und diese besteht aus Photonen, dem Lebenselixier  Licht .

 

Die Kraft die Sterne extrem hoch verdichtet, und zusammendrückt, kann daher nicht nur die eigene Schwerkraft sein. Wahrscheinlich ist es die Rotationskraft um die eigene Achse, und die Entstehung eines Magnetstabes, nur dieses kann einen derart hohen Druck bewirken. die  Wobei die Wissenschaft unter Schwerkraft und Gravitation das gleiche versteht.  Die Schwerkraft  wird als schwächste Kraft beschrieben. Gleichzeitig soll diese schwächste Kraft , die Sterne, und Massen auf extrem hohe Dichten zusammendrücken, beispielsweise Neutronensterne. Ist eine Unstimmige Hypothese.

 

Wenn ein Gasball in der äußeren Schicht, durch die Weltraumkälte kondensiert entsteht Materie, dies aber nur bis zu einem Element, dieses übt eine Druck nach innen aus, solange der Kern noch flüssig ist. Ist die eingeschlossene Energie im Kern größer explodiert der Stern, und vermag den Mantel zu sprengen.

 

Wie kann Masse -Schwerkraft entstehen, Grundlage ist das Wasserstoffatom, ein Proton- Atomkern wird von einem Elektron umkreist. Verbinden sich unter Druck und Temperatur Protonen und Neutronen , zu den  nächsten Elementen, so umkreisen mehrere Elektronen mehrere Atomkerne . Außer der freigesetzten Bindungsenergie wird auch  Leer-Raum Vakuum verdrängt, bestehend aus großer Dichte- Gluonenmasse,  dieser verdrängte Raum wird komprimiert, und legt sich um die Atome, wie ein Halo. Schwerkraft ist demnach komprimiertes Vakuum, besteht aber nicht aus Teilchen, sondern aus verdrängtem Raum.

 

Vakuum besteht aus dunkler Materie, dunkle Materie wiederum aus komprimierten Energieteilchen, solange wir nicht in Lage sind, die dunkle Materie darzustellen ,wird uns die Schwerkraft als Teilchen, Welle oder überschüssiger Energieabstrahlung verborgen bleiben. Durch den Zusammenschluss von Materie, summiert sich diese Kraft.

 

Vermutlich hat auch jedes Elektron, welches um den Atomkern kreist, ein eigenes Schwerkraftfeld, in Form ein undurchdringlichen Elektronen - Wolke, welche verhindert das es in den Kern , der ja positiv ist, hineingezogen wird. Die Schwerkraftwolke der Elektronen - stabilisiert die Elektronenbahn , und verhindert gleichzeitig den Zusammenstoß mit den anderen Elektronen auf höheren Bahnen.

 

Schwerewellen :Kann man kugelförmige Schwerewellen überhaupt messen, wenn diese an Massen gebunden sind, von der Logik ausgehend NEIN, das wissenschaftliche Projekt Lisa, welches die Gravitationswellen nachweisen soll, wird außer der technischen Leistung ,keine Ergebnisse bringen.

Sternexplosionen finden im Vakuum statt, um Gravitationswellen feststellen zu können, müssten Explosionswellen im Vakuum weitergegeben werden. Das Medium Vakuum, besteht aus unbekannter Materie, da wir diese noch nicht kennen, und darstellen können, können wir auch keine Gravitationswellen feststellen.

 

Noch mal ein Beispiel: Wenn ein  Körper sich in einem Raum explodiert, so übt die Explosion einen Druck auf die umgebende Luft aus,( Dieses aber nur weil wir die Bestandteile der Luft  kennen, und die Druckwelle messen können.) eine Luftdruckwelle entsteht. Wenn ein Stern oder eine Galaxie explodiert, übt diese eine Druckwelle auf das Vakuum des Universums aus, und diese Teilchen kennen wir nicht , und können sie auch nicht feststellen. Alle Messungen geschehen mit bekannter Materie.

 

Denn eventuelle elastische Stoßwellen geben bei Explosionen den Stoß weiter, und nehmen den alten Abstand wieder ein, die Abstände zwischen den Objekten  ändern sich  nicht. Alle angrenzenden Schwerefelder federn den Stoß ab. Es könnte kurze Stoßwellen geben, nur Bruchteile von Sekunden, allerdings nur bei Sternexplosionen (Es gibt keine Graviton-Teilchen die weiterwandern, wenn es welche geben sollte, bestehen sie aus der dunklen Materie, und diese ist für uns nicht messbar, es gibt allerdings Wissenschaftler die danach, suchen viel Glück ).

 

Hier kann man Einstein nur bestätigen, nur dieser hatte sich auf horizontale Wellen festgelegt, dies Aufgrund der damaligen Erkenntnisse, unsere Galaxie ist aber eine Spiralgalaxie. In einer Kugelgalaxie kann es keine horizontalen Wellen geben. Ist erst einmal Masse vorhanden, so entwickelt sie ihre eigene Dynamik, und kann alle nur denkbaren Formen annehmen. Man denke an die Biologie.

 

Die Auflösung der Elemente zu einzelnen Protonen -harte Strahlung ,bis zum Wasserstoffatom erfolgt , weil der äußere Gravitations-Druck- Feld  der dunklen Materie zum Rande des Universums immer schwächer wird.

Die Hintergrundstrahlung- ist eine Zerfallsstrahlung von Elementen zu Protonen, Photonen und Neutrinos, alle stammen aus derselben Quelle .

Nach Professor Lesch Astrophysiker, besteht die harte Strahlung aus Protonenkernen die elektrisch geladen sind. Sie müssen daher aus Magnetfeldern kommen, ihr Energiegehalt kann bis zu 10 hoch 20 Elektronenvolt betragen, dies ist bisher die höchste gemessene  Energie im Universum. Es ist mehr oder weniger der Beweis der Kugelform des Universums mit einem Magnetfeld. So ergibt sich ein ähnliches Bild wie beim Magnetfeld der Erde, oder der Sonne. Eine Kugel kann sich nicht gleichzeitig in alle Richtungen drehen, sie muss eine längst Achse haben, wie bei jedem Magnetfeld. Daher hat die Kugel Universum( primäres Magnetfeld), eine Mittelachse.

 

Gammastrahlenblitze: Auf der Kanareninsel La Palma läuft seit 2004 das weltweit größte Teleskop für den Gammabereich mit dem Namen MAGIC. Bei seinem Bau wurde besonders auf den erfassbaren Energiebereich und auf die Möglichkeit geachtet, die kurzlebigen Gammablitze (so genannte Gamma Ray Bursts) messen zu können. Erdgebundene Gammateleskope können die hochenergetische Strahlung nur indirekt nachweisen. Das funktioniert nach folgendem Prinzip: Dringt ein Gammaphoton in die Atmosphäre ein, so zerstrahlt es bei Wechselwirkung mit Atomkernen in 5 bis 20 km Höhe. Dabei entsteht in äußerst kurzer Zeit eine große Zahl von sekundären Elektronen, die in einem eng gebündelten Strahl in Richtung Erdboden weiterfliegen. Dieser so genannte elektromagnetische Schauer erzeugt einen kurzen Lichtblitz (Tscherenkow-Licht), den man vom Erdboden aus mit empfindlichen Teleskopen nachweist.

 

 Die Galaxienbildung und Gammastrahlenblitze: Die Galaxien sind naturgemäß kleiner, je näher sie dem Zentrum der Achse des Universums ist ,später verbinden sie sich, zu größeren Galaxien. Der kosmische Leerraum zeigt den Weg zum Zentrum. Die Gamma Ray Burst sind Explosionen von stark eingegrenzten Wasserstoffblasen durch Magnetfelder, mit Verwirbelung, diese entstehen, aufgrund der Drehung, und des hohen Druckes der Kugel Universum . Die Verwirbelung  und Druck sind am Zentrum der Achse Universum am stärksten ,die  Wasserstoffkerne werden derart hoch verpresst, das geballte Bindungsenergie frei wird, die heller ist, als der Rest des Universums.1--6 Sekunden.  Offensichtlich findet hier, die erste ständige Verbindung von zwei Protonen, zu Helium statt. Der gleiche Vorgang wie in der Sonne, nur unter Extrem höheren Bedingungen. Wasserstoff und Helium sind die meist vertretenen Elemente des Universums, aus denen sich die anderen Elemente aufbauen , und aufgebaut haben.

 

Kürzlich hat man einen Gasplaneten entdeckt , der von seinem ursprünglichem Ort verschoben worden ist, je größer ein Gasplanet ist , desto größer ist die Angriffsfläche, und umso leichter kann er verschoben werden.

Der Grund ist neuer andrängenden Wasserstoff, sowie der Schleudereffekt  der Kugel Universum.

Die meisten drehenden Systeme entstanden ursprünglich aus einer Gravitationslinie der dunklen Materie , an diese lagern sich Staub – Materieteilchen an, es entsteht ein oben und  unten, wodurch Spannung entsteht,  im ersten Stadium, bedingt durch die unterschiedliche Dichte der dunklen Materie -Verteilung ,dies ist der Anfang eines Magnetfeldsystems. Ohne die ständige Durchflutung ,und Verwindung von Gravitationswellen  mit Wasserstoff, kann es nicht zur Galaxienbildung, und dem weiteren Aufbau von Atomen kommen.

 

Lichtstrahlablenkung ,Krümmung des Raumes ? Licht geht aus  Masse hervor, ein geradliniger Lichtstrahl , wird von Masse angezogen abgelenkt, besteht selber aber nicht aus Masse, sondern aus Photonenenergie. Wird freigesetzt durch Elektronen, wenn diese ihre Bahn um der Atomkern wechseln, aufgrund von Energiezufuhr oder Abnahme von Energie. Sie ist die entscheidende Energieportion schlechthin.  Massen ziehen sich an, und somit auch automatisch die Photonen, die aus Masse hervorgehen. Aus der Krümmung des Lichtstrahl, wird die Hypothese abgeleitet , die Masse krümmt den Raum oder Raum zeit.

 

Wieso sollen sich zwei Massen- Körper die sich in einem Raum befinden, den Raum verbiegen oder krümmen, diese Körper sind eigenständig ? (Nun, dieses wäre nur möglich ,wenn sie mit dem umgebenden Feld des Raumes fest verbunden wären, beispielweise an Fäden aufgehängt wären.) Sie bewegen sich in einem Raum, mehr nicht, den Raum – das Universum zu verbiegen oder zu krümmen, wie sollte das möglich sein? Jede Explosion einer Supernova würde sonst den Raum des Universums verändern.

 

Photonen haben keine Masse ,aber Energie , kommen aber aus Masse, da Quarks nach wissenschaftlichen Ausführungen ,ein Photon absorbieren- aufnehmen können, stammen sie auch aus den Quarks, und sind demnach direkte kosmische Energieportionen. Sie sind das interessantes Objekt des Universums, da sie mit Masse Wechselwirken.

Photonen können nicht aus Masse bestehen , da diese dann, den Sonnen- Kern nicht verlassen können. Sie sind aber dennoch Energieträger.

Die Photonenenergie wirkt aber auf Masse, und kann Elektronen aus einem Verband schlagen , und diesen noch Energie mitgeben - Photosynthese. Die Photonenenergie hat eine Spannweite von 1 Elektronenvolt bis 1020 Elektronvolt, es gibt hier unterschiedliche Angaben aus der Wissenschaft. Photonen entstehen bei Fusionen ,und Zerfall von mehreren Atomkernen.

Die Photonen die aus 15 Milliarden Lichtjahren zu uns kommen, gemessen ,und -registriert werden, müssen daher aus Zerfallsprozessen von mehren Atomen kommen, alle Elemente bestehen aus mehrere Atomkernen- Protonen.

 

Auch  muss es  hier unterschiedliche Energie -- Messergebnisse geben. Werte vom Rande des Universums haben den Wert von  1020 Elektronenvolt von Photonen, und Werte vom Inneren der Sonne her kommend von 2 Elektronenvolt . Die Licht- Photonen  breiten sich mit einer Geschwindigkeit  von fast 300 000 km pro Sekunde aus, man misst nur Vergangenheit  Rotverschiebung  Fliehbewegung, wenn die Teleskope zum Rande des Universums ausgerichtet sind .Ankommende Photonen  aus der Gegenrichtung  ergeben keine Rotverschiebung .

 

Neuere  Forschungen haben ergeben , das ungeheure Wasserstoffmengen gegen den Halo (dieser äußerer Rand – Halo entspricht dem Schwerkraftfeld unserer Galaxie) unserer Galaxie drücken. ( Veröffentlich Prof. Harald Lesch – Astrophysiker, in einer Sendung Bayern Alpha ) Erhebt sich die Frage, woher kommt dieser neue Wasserstoff , diese Tatsache spricht für eine Wasserstoffquelle im Universum. Eine Wasserstoffquelle im Universum  widerspricht wiederum einem Urknall

 

Schwarze Löcher lösen die Materie auf, bis zum Vakuum, die Energie geht  in Schwerkraft über , das Loch im Zentrum ist  ein Vakuum, ( Vergleich mit dem Auge eines Hurrikans ), angefüllt mit ungeheurer Schwerkraft, resultierend aus der Energie  der aufgelösten Atome. Alle  komplizierten  Systeme  zerfallen unter bestimmten Bedingungen (radioaktiver Zerfall ), wieder in ihre Grundsubstanz ,und bauen sich dann wieder Neu auf. Dies gilt in der Biologie, sowie auch für die Materie. Warum es zu dieser Auflösung kommt, steht in direktem Zusammenhang mit der Schnelligkeit des Drehimpulses. Je kleiner das System , je schneller dreht es sich, und zerreißt die bestehenden Energiebindungen.

 

Hier spielt die Größe eine entscheidende Rolle , in der Sonne verschmelzen zwei Atomkerne aufgrund der Größe miteinander, ein langsamer Vorgang. In einem zusammengeballten Neutronenstern werden sie zerrissen, die Auflösung geht aber nur, weil dort ein Magnetfeld   exsistiert, aufgrund dessen Elektronen, und Photonen dieses Magnetfeld verlassen können, was zur Auflösung der Materie führt. Im Gegensatz  zum Zentrum des Universums, aufgrund der Größe muss dort ein unvorstellbarer großer Druck vorhanden sein, so hoch, das dort neue Atome entstehen können.

 

Nach den Feststellungen, der Astrophysik, sieht man Nichts, in einem schwarzen Loch, ein Vergleich, wenn Salz sich in Wasser auflöst, sieht man auch Nichts. Da wir die dunkle Materie experimentell, nicht feststellen können, können wir auch nicht feststellen ,wie die Materie in die dunkle Materie  übergeht  --sich auflöst.  Sehr wohl ergibt sich als Resultat , sie hat sich aufgelöst. Somit ergibt sich klar und eindeutig , die Materie verschwindet in den schwarzen Löchern. Da Energie aber nicht verschwinden kann, auch nach Einstein, so muss sich diese in der dunklen Materie wiederfinden.

 

Neuere Feststellung eines kleineren schwarzen Loches ,welches unsere Milchstraße kreuzt, und sich mit hoher Geschwindigkeit fortbewegt, wobei man sich nicht die Geschwindigkeit erklären kann. Nun  die Materie die in das schwarze Loch, in einem Wirbel hineingezogen wird, erzeugt einen Rückstoß, wie bei einer Rakete . Dies muss nicht für alle schwarzen Löcher gelten, es steht im Zusammenhang mit der Schwere – Gesamtmasse des schwarzen Loches. Je mehr die Schwerkraft zunimmt, desto langsamer wird die Geschwindigkeit bis zum Stillstand, wobei es einen absoluten Stillstand  nicht gibt.

Aufgabe der schwarzen Löcher ist offensichtlich , Zerfall von alten Strukturen zu bewerkstelligen, Kreislaufprozess der Materie. Vergleichbar dem verrotten von biologischen Material .Alte  Materieansammlungen und Sternleichen wieder in ihre Urbestandteile zu zerlegen, in die  dunkle Materie. Ähnlich dem biologischen Kreislauf. Ein von der Evolution vorgesehener Zerfallsprozess.

 

Nach derzeitigem Wissen, können wir als Menschen, niemals einen anderen bewohnbaren Planeten erreichen, dafür reicht die menschliche Lebenspanne nicht aus, wer möchte schon sein Leben in einem engen Raumschiff verbringen, und niemals wiederkehren. ( Die Ausdehnung unserer Milchstraße, beträgt 100 000 Lichtjahre, wenn wir mit Lichtgeschwindigkeit Reisen wollten, was aufgrund der Masse unmöglich ist, Masse kann keine Lichtgeschwindigkeit erreichen)

 

Auch die Erforschung der Materie hört bei den Quarks auf, ein Rückbesinnung  auf den Standort Erde wäre notwendig. Auch auf Roboter müssten wir Jahrhunderte warten.

Die einzige Möglichkeit das Universum mit unserer Spezies, zu bevölkern, wäre Raketen mit biologischen Material, in Richtung eines vermutlich bewohnbaren Planeten abzuschießen, und zu hoffen, das dort Leben entsteht. Einfache Pflanzensamen wäre möglich, menschliche Gene -ketten vielleicht in Stickstoff verpackt?.

 

 Die Wissenschaft sollte sich auf die Erdprobleme zurückorientieren , und die Wüstenausbreitung auf der Erde verhindern, den Mond könnte man durchaus einbeziehen, wenn man sich dort eingräbt ,um sich vor der kosmischen Strahlung zu schützen, ein Hotel unter der Erde des Mondes mit einem Ausblick auf die Erde, als touristisches Highlight, und für wissenschaftliche Experimente unter Vakuumbedingungen

 

Raumdimensionen ,die Astrophysiker führen immer einen Raum an, betreffend das Universum, der Raum als solcher dehnt sich in jedem Raumpunkt aus, in allen drei Dimensionen . (diese führen immer zu einer Kugelform, auch dieses beweist die Kugelform des Universums.) Wenn es denn so wäre , hätte jeder Raumpunkt einen eigenen Ausdehnungsraum, es gäbe Milliarden Räume im Raum, die sich gegenseitig behindern?) Manche Physiker haben sogar 10 und noch mehr Dimensionen errechnet, existiert nur in deren Köpfen, da wir mit der vierten bereits große Probleme haben. Länge ,Breite, Höhe, ist Körper, Würfel oder Kugel . Ein pulsierenden Körper, wird wissenschaftlich als vierte Dimension bezeichnet, dies ist aber falsch, da es sich nicht um eine Messgröße handelt, sondern um eine Eigenschaft, die mit aufhören des Pulsierens verschwindet. Ob derartige Berechnungen fern aller Realität Sinn machen, einen Raum mit  vier Dimensionen ?

 

Die Ineinander Schachtelung von einem Raum in einem anderem Raum ,löst das Problem nicht, denn der nächste Raum ist wiederum dreidimensional. Die Konstruktionen  von einem vierdimensionalen  Raum sind geistige Krücken, man will etwas konstruieren, was es nicht gibt . Nun , eine Raumpunktausdehnung vom Zentrum ausgehend in drei Dimensionen, muss zwangsläufig immer zu einer Kugelform führen. Im Grunde vereinbart sich dieses, mit obiger Annahme der Kugelform.

 

Steht aber im Widerspruch zum Gravitationswellen-Trampolinnetz, denn dieses kann nicht dreidimensional sein. Damit entfallen auch alle Modelle die darauf aufbauen , Wurmlöcher die das Trampolinnetz senkrecht durchschneiden. Es gibt im Internet eine wunderschöne wissenschaftliche Darstellung einer Galaxie mit Gravitationswellen , und  einem schwarzen Loch, dieses Modell kann aber nicht die Gravitationswellen dreidimensional darstellen , sondern  nur horizontal

 

Die Grundsubstanz, der Unterbau für die dunkle Materie des Universum, ist ein schwingendes kosmisches Energiefeld.

Die Wirkung von Musik auf Mensch, und Tier steht im direkten Zusammenhang mit diesen schwingenden Energiefäden, der Energiesuppe , aus denen die Quarks im Atomkern bestehen . Musik verbindet uns möglicherweise direkt mit der Energie des Kosmos. Wir kennen alle das Gefühl, wenn uns bei bestimmter Musik die uns anspricht, (ist bei jedem Anders), leichte Schauer durch den Körper laufen. Musik verbindet alle Wesen dieser Erde. Die Ausdehnung der Kugel- Universum  beträgt 30 Milliarden Lichtjahre,15 Milliarden nach allen Seiten, wissenschaftlich feststellbar, sie kann durchaus das mehrfache  betragen .

 

Die dunkle Materie muss ähnliche Eigenschaften haben wie Wasser, Wasser übt in der Tiefsee einen hohen Druck aus, und  ist gleichzeitig durchlässig für Lichtphotonen, und elektromagnetische Wellen ,obwohl andererseits gelehrt wird , in Materie kann Licht überholt werden-, in Tscherenkow Detektoren  beispielweise ,ist widersprüchlich. (Es gibt in diesem Universum, keine bekannte Materie die schneller ist, als das Licht) Dieses Kugelmodell  Universum kann keine Energieform verlassen , da Alles an Materie angebunden ist. Ob elektromagnetische Wellen, Alpha , Beta ,Gamma Röntgen, Neutronen oder irgend ein Materieteilchen  E = mc 2  Einstein.

 

Es gibt eine wissenschaftliche  Steady-State-Theorie , diese Theorie geht davon aus, das ständig neuer Wasserstoff im Universum gebildet wird, was auch meine Überlegungen untermauert, und wie oben bereits angeführt, auch wissenschaftlich festgestellt wurde. Der andrängende neue Wasserstoff, welcher auf den Halo unserer Galaxie drückt, um einen Verlust der in den schwarzen Löchern entsteht auszugleichen. Da die Bildungsrate derart klein ist, kann sie im Labor nicht nachgewiesen werden. Bei der Größe des Universums verständlich. Da die kosmische Strahlung , die uns vom Rande des Universums erreicht aus Protonen besteht, die nicht zerfallen sind , kann diese neue Materiebildung auch sehr klein sein. Dies würde die Steady-State-Theorie sogar bestätigen.

 

Dies muss nicht  im Gegensatz zum Erhaltungsgesetz der Energie  stehen , das Verschwinden von Materie ist nicht gleichbedeutend mit Energieverlust, wenn durch neue Wasserstoffbildung, der Verlust an Materie wieder ausgeglichen wird, hier findet nur eine Umwandlung der Energieform in eine andere Energieform statt.

 

Grund für alle Vorgänge im Universum ist die Evolution, diese ist im Kosmos verhaftet, der aus reiner Energie besteht, sich also außerhalb der Kugel- Universum befindet. Denn aus Nichts , kann auch Nichts entstehen. Die Energie die in den Atomen gespeichert ist, kann nicht aus dem Nichts kommen, die Energie ist real, sonst wären wir nicht Vorhanden- Existent .

 

Grundlage allen Daseins ist die reale kosmische Energie, welche sich mittels der Evolution über die Materie, und Biologie zur Lebensenergie umsetzt.  Der Sinn, ist Leben in ständiger Weiterentwicklung - Evolution, wobei die Lebensfreude alle Lebewesen gemeinsam vereint. Ob reine Energie ein Glückzustand ist, ist unwahrscheinlich, denn erst die Entwicklung einer Gefühlwelt lässt einen Glückzustand entstehen.

 

Die Begriffe Zeit, und Raum oder Raumzeit, und das Verschwinden von Raum, und Zeit in schwarzen Löchern gelten für das Universum nicht, und sind falsch. Wenn in einem schwarzen Loch Raum, und Zeit verschwinden, so betrifft das nur die Materie, die in diesem Loch verschwindet, also örtlich. Die Zeit, im übrigem Universum ist nach wie vor,  vorhanden.

 

Letztlich kommt es daher, weil wir Raum, und Zeit an die Materie angebunden haben. Uhr und Zollstock, wenn nun die Materie sich auflöst, verschwinden auch Raum, und Zeit. Es sind Begriffe des menschlichen Gehirns, nur dieses kann einen Zeitablauf  erfassen -feststellen. Die Vorstellung eines Anfanges, und Ende des Universums führt zu der logischen Konsequenz , eines vorübergehenden Zustandes des Universums: Ist eine unzulässige Übertragung der menschlichen Existenz auf das Universum. Nach dem Motto wenn wir sterblich sind, muss dies auch für das Universum gelten, nur dieses war immer da, Kreislaufsystem, und wird auch niemals untergehen.